FSP2: Vernetzte Mobilität und Fahrzeugtechnik

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Sprecher des Forschungsschwerpunkts

Prof. Dr.-Ing. Andreas Rupp
Wissenschaftliche Leitung FZA
Fakultät Maschinenbau
Tel. 0831 2523-241 oder -101
Fax 0831 2523-229 oder -305
andreas.rupp(at)hs-kempten.de
Gebäude T, Raum T211
Bahnhofstraße 61, 87435 Kempten

Forschungsschwerpunkt 2: Vernetzte Mobilität und Fahrzeugtechnik

Preisgünstige, zuverlässige sowie umwelt- und sozialverträgliche Mobilität bildet die Grundlage unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems.

Die Zielsetzung unserer Forschung für die Mobilität von Morgen liegt daher nicht nur in technischen Innovationen für energieeffiziente Fahrzeuge, sondern insbesondere auch in der Entwicklung neuer Mobilitätsmodelle.

Für die erfolgreiche Einführung neuer Technologien sind Akzeptanzuntersuchungen von entscheidender Bedeutung. Dabei beziehen wir auch touristische Aspekte in ihrer Funktion als Innovationsverstärker für gesellschaftliche Entwicklungen mit ein.

 

Beteiligte Professoren

Beteiligte Professoren

Prof. Dr. Alfred Bauer
Regionale Tourismuswirtschaft, umweltorientierter Tourismus
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Helmuth Biechl
Elektrische Antriebssysteme und Batteriesystemtechnik
Prof. Dr. Bernd Dreier
Grafische Datenverarbeitung Mensch-Maschine Kommunikation
Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Göhner
Softwaretechnik Compiler und DV-Projektmanagement
Prof. Dr. rer. nat. Rolf Jung
Funktionale Sicherheit
Prof. Dr. rer. nat. Werner Mehr
Fahrzeugmesstechnik und Datenanalyse
Prof. Dr.-Ing. Andreas Rupp
Messtechnik
Prof. Dipl.-Ing. Bernhard Schick
Fahrzeugtechnologie
Prof. Dr.-Ing. Andreas Stiegelmeyr
Fahrzeugantriebe und Regelungstechnik, Energieeffiziente Antriebssysteme     
Prof. Dr. rer. nat. Stefan-Alexander Schneider 
Autonomes Fahren und Fahrerassistenzsysteme
Prof. Dr.-Ing. Thomas Zeh
Messsysteme, Schaltungstechnik

Aktuelle Projekte

OmniE - IKT Tool zur System- und Flottenanalyse für Elektro-Omnibusse

OmniE - IKT Tool zur System- und Flottenanalyse für Elektro-Omnibusse


Projektdetails

ProjektnameIKT Tool zur System- und Flottenanalyse für Elektro-Omnibusse
Projektlaufzeit3 Jahre
ProjektleiterProf. Dr. Andreas Rupp
ProjektpartnerMonalysis GmbH
Energi Netz Mitte GmbH
Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesysteme IEE
Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH
Hochschule Kempten
Regionalmanagment Hessen

Projektbeschreibung
Das Ziel des Konsortiums in diesem Projekt ist es, ein herstellerunabhängiges IKT-basiertes Analysetool zu entwickeln, das ÖPNV-Betreibern aufzeigt:
welche Substitutionspotenziale von herkömmlichen Dieselbussen durch E-Busse in ihren Flotten existieren, welche Kostenstruktur damit verbunden ist, wie groß die CO2-Einsparungen sind, welche Ladekonzepte möglich sind, welche technische Konfiguration der Ladeinfrastruktur sich daraus ergibt, an welchen Orten diese aufgebaut werden muss, wie diese mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann.
Dadurch sollen verschiedene Szenarien nachvollziehbar dargestellt und das wirtschaftlich/ökologisch optimale Substitutions-Szenario entsprechend der individuellen Anforderungen jedes ÖPNV-Betriebs ermittelt werden, um die Betriebe dazu zu befähigen, die für sie optimale Entscheidung hinsichtlich der Beschaffung von E-Bussen in der Quantität aber auch hinsichtlich der Fahrzeug- und Ladeinfrastruktur-Konfiguration zu treffen.

e-SMART - e-mobility SMART grid for passengers and last mile freight transports in the Alpine Space

e-SMART - e-mobility SMART grid for passengers and last mile freight transports in the Alpine Space

 

Projektdetails

Projektnamee-mobility SMART grid for passengers and last mile freight transports in the Alpine Space
Projektlaufzeit01.10.2019 - 31.03.2022
ProjektleiterProf. Dr.-Ing. Andreas Rupp
ProjektpartnerResearch on Energy System (lead partner / Italien)
Piedmont Region (Italien)
Veneto Strade S.p.A. (Italien)
The Smart City Association Italy (Italien)
BSC Business Support Center Ltd. Kranj (Slowenien)
ACS Automotive cluster of Slovenia (Slowenien)
Cluster Pole Vehicule du Futur (Frankreich)
Auvergne-Rhône-Alpes Energy Environment Agency (Frankreich)
Climate Alliance (Deutschland)
Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (Österreich)
Codognotto Austria GmbH (Österreich)
Stadtwerke Klagenfurt AG (Österreich)
Landkreis München (Deutschland)
Italienische Handelskammer München-Stuttgart (Deutschland)
Webseitehttps://www.alpine-space.eu/projects/e-smart/en/home

Projektbeschreibung
Das Projekt e-SMART soll dank der Zusammenarbeit der regionalen und lokalen Behörden mit dem Privatsektor zu einer größeren Verbreitung der Elektromobilität im Alpenraum beitragen. Dabei soll ein Betriebsmodell zur Planung von elektrischen Ladestationen im Rahmen des Projekts entwickelt und getestet werden. Smart Grid, Smart Territories und e-Mobilitätsdiensten im Personen- und Güterverkehr (Öffentlicher Nahverkehr und City/Last-Mile-Frachtlogistik) fließen in die Modellbildung ein. Dieses Modell wird es den politischen Entscheidungsträgern und Technikern der PA ermöglichen, das Energienetz zu analysieren und zu bewerten. So können Bedürfnisse der E-Mobilität in Verbindung mit privaten Betreibern besser identifiziert werden und in die Planung neuer Infrastrukturen einfließen.

Förderung
Dieses Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Interreg Alpine Space-Programms kofinanziert.

DataKMU - Vernetzung und Wissenstransfer im Bereich Data Science

DataKMU - Vernetzung und Wissenstransfer im Bereich Data Science

 

Projektdetails

ProjektnameVernetzung und Wissenstransfer im Bereich Data Science
Projektlaufzeit01.05.2019 – 30.04.2021
ProjektleitungProf. Dr. Andreas Rupp
ProjektteamCharlotte Wallin
Eduard Petersch
ProjektpartnerFachhochschule Kufstein Bildungs-GmbH
Universität Passau
FH Vorarlberg
FH Salzburg
HS Kempten

Projektbeschreibung
Im Bayerisch-Österreichischen Grenzraum gibt es eine solide Wissensbasis für Forschung und Innovation im Bereich Data Science mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen. Jedoch mangelt es an konstanter, permanenter Kooperation zwischen den Schlüsselakteuren und deren Netzwerkpartnern. Meist bauen die beteiligten Institutionen nur ad-hoc regionale, nationale und grenzüberschreitende Projektbeziehungen auf, ohne dem Ziel einer umfassenden, strategischen Zusammenarbeit und Vernetzung. Das regionale Innovationspotential bleibt aufgrund mehrerer ungelöster Herausforderungen ungenutzt. Da einzelne Institutionen unterschiedliche Schwerpunkte im Bereich Data Science gesetzt haben, kann das Transferbedürfnis sowie die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern der regionale Wirtschaft nur partiell erfüllt werden. Auch die Verwertung der Forschungsresultate und das Einbeziehen Europäischer Exzellenz in die Forschungs- und Innovationsaktivitäten erfolgt nicht in der gesamten möglichen Breite.
Das Projekt DataKMU etabliert daher eine strategische, regionale Kooperationsplattform zur Steigerung des Transferpotentials und der Transferleistung der beteiligten Partner. Die Entwicklung einer Strategie zur raschen, gemeinsamen Umsetzungen von Transferprojekten, die Entwicklung neuer grenzüberschreitender Kooperationsformen und die Realisierung von 12 Transferprojekten soll dabei das Transfer- und Innovationspotential der beteiligten Organisationen steigern. DataKMU etabliert die Grundlage für langfristige Kooperationen mit allen Zielgruppen und Stakeholder, die aufgrund der Komplexität der Aufgabenstellungen und mangelnden Ressourcen eine Notwendigkeit darstellt.  
Projektziele
Das DataKMU Projekt verfolgt als Projektziel die Verbesserung der Zusammenarbeit der Schlüsselakteure für Forschung und Innovation (FHs, Unis, KMUs, Cluster/Transferstellen) durch neue Kooperationsformen, Support Services und praktikable Arbeitsprozesse (z.B. Arbeits- & Wissensbasis; Europäische Netzwerke für Entwicklung, Transfer, Mentoring). Diese Vernetzung und der damit verbundene Wissenstransfer wird durch folgende Maßnahmen erreicht:

  •  5 Projekttreffen der Partner zum gegenseitigen Wissensaustausch in Kufstein, Kempten, Passau, Salzburg und Dornbirn
  • Erarbeitung einer strategischen Kooperations-Roadmap, die die nachhaltige Zusammenarbeit der Stakeholder darlegt, damit auch nach dem Projekt effiziente und effektive Umsetzungsergebnisse ermöglicht werden können.

Das übergeordnete Projektziel von DataKMU ist die Ausnutzung der Vernetzung der Wissenspartner, um einen nachhaltigen Mehrwert für die regionale Wirtschaft etablieren zu können. Besonders die Bündelung der Vielzahl an Kompetenzen und Schwerpunkten in Data Science (z.B.: Big Data Analysis, Datensicherheit, Daten in der Vernetzten Mobilität, usw.) erlaubt eine innovationsgetriebene Umsetzung mit der lokalen Wirtschhaft. Dieses übergeordnete Ziel wird durch folgende Maßnahmen erreicht:

  • Wissenstransfer in die lokale Wirtschaft durch 5 Veranstaltungen (mindest 300 Unternehmen) in Kufstein, Kempten, Passau, Salzburg und Dornbirn, in denen die gebündelten Kompetenzen aufgezeigt und mögliche Anwendungen skizziert werden. 
  • Gezielte gemeinsame Entwicklung von mindestens 12 prototypischen Produkten/Dienstleistungen bzw. Best Practices mit lokalen Wirtschaftstreibenden bzw. mit Branchen sowie die Etablierung von grenzüberschreitenden, internationalen, interregionalen Forschungs-, Transfer- und Innovationsprojekten zum nachhaltigen Wissensaufbau und Transfer. Die Entwicklungen werden über Öffentlichkeitsarbeit allen interessierten Wirtschaftstreibenden zugänglich gemacht.
CLOVER - Robust control, State Estimation and Disturbance Compensation for Highly Dynamic Environmental Mechatronic Systems

CLOVER - Robust control, State Estimation and Disturbance Compensation for Highly Dynamic Environmental Mechatronic Systems

 

Projektdetails

ProjektnameRobust control, State Estimation and Disturbance Compensation for Highly Dynamic Environmental Mechatronic Systems
Projektlaufzeit 01.01.2017 - 31.12.2020
ProjektleiterProf. Dr. Stefan-Alexander Schneider
ProjektteamPhD.C. -Eng. Eng.Kmeid Saad
ProjektpartnerUniversity of Applied Sciences Kempten (Germany)
Technische Universitaet Ilmenau (Germany)
AVL List GmbH (Austria)
Universitetet i Agder (Norway)
University of Leeds (UK)
Siemens Industry Software NV (Belgium)
University of Tokyo (Japan)
Universidad Nacional Autónoma de México (Mexico)

Projektbeschreibung
The aim of CLOVER is to offer a novel methodology in an environmental mechatronic control system design relying on multidisciplinary knowledge. It is implemented through a collaborative research and training between universities and industrial organizations from Germany, Austria, Belgium, Norway, UK, Mexico, and Japan.
Topics: Mechatronic chassis systems of electric vehicles, Mechatronic-based grid interconnection circuitry, Offshore mechatronics.

Förderung
This project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme.

Einrichtungen im Forschungsschwerpunkt