FSP4: Health Care Management

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Kontakt

Ivonne Köhler
Referentin Forschung und Entwicklung
Forschungszentrum Allgäu
Tel. 0831 2523-9233
Fax 0831 2523-363 
ivonne.koehler(at)hs-kempten.de
Gebäude D, Raum D403
Bahnhofstraße 61, 87435 Kempten

Forschungsschwerpunkt 4: Health Care Management

Forschungsinhalte sind

  • die Optimierung und Vernetzung von Strukturen und Prozessen der Gesundheitsversorgung,
  • die Unterstützung der Gesundheitsversorgung durch geeignete Informationstechnologie und
  • die Ausrichtung der Versorgung am regionalen und generationenbezogenen Bedarf.

Um diese Ziele zu erreichen, setzen die Forscherinnnen und Forscher auf soziale und technologische Konzepte.

Beteilligte Professorinnen und Professoren

Beteilligte Professorinnen und Professoren

Prof. Dr.-Ing. Petra Friedrich
Grundlagen der Elektrotechnik,
Ambient Assisted Living
Prof. Dr. Markus Jüster
Prof. Dr. Alfred Bauer
Gesundheitstourismus
Prof. Dr. Peter Jürgen Klutke
IT-Management
Prof. Dr. Matthias Knecht
Sozialversicherungsrecht, Öffentliches Recht,
Europarecht
Prof. Dr. Thomas Schmid
BWL in der Gesundheitswirtschaft
Prof. Dr. Astrid Selder
Organisation von Gesundheitsdienstleistungen,
Gesundheitsökonomie
Prof. Dr. Tanja Wiedemann
Management von Organisationen und Netzwerken
in der Gesundheitswirtschaft
Prof. Dr. Johannes Zacher
Grundlagen der Sozialwirtschaft, Führung von
sozialen Einrichtungen, Seniorenwirtschaft
Prof. Dr. Marcus Zinsmeister
Prävention, medizinische Versorgung und
Rehabilitation

Projekte im Forschungsschwerpunkt

CARE REGIO

CARE REGIO

 

Projektdetails

ProjektnameCare REGIO
Projektlaufzeit01.07.2019-31.10.2020
ProjektleiterProf. Dr.-Ing. Petra Friedrich
ProjektteamStefanie Schmid, M.A.
Dominik Fuchs, M.A.
Christoph Burandt
ProjektpartnerHochschule Kempten
Hochschule Augsburg
Hochschule Neu-Ulm
Universität Augsburg
Universitätsklinikum Augsburg

Projektbeschreibung
Hintergrund und Aufgabenstellung
Bayerisch Schwaben soll zur Leitregion für digitale Pflege werden. Eine einjährige Projektstudie zur Erstellung eines tragfähigen Konzeptes digitaler Pflege wird nun vom bayerischen Gesundheits- und Pflegeministerium mit 500.000 Euro gefördert.

Aktivitäten und Ziele
Ziel des Projektes ist es, zunächst ein nachhaltiges Konzept für eine technisch und digital unterstützte Pflege zu entwerfen. Für die Konzepterstellung werden bestehende Versorgungsstrukturen analysiert und die Möglichkeiten technikgestützter Pflege gesammelt und ausgewertet. Durch die Entwicklung und den Einsatz technisch-digitaler Systeme sollen Pflegekräfte, pflegende Angehörige und Pflegebedürftige spürbar entlastet werden.
Mit Vertretern aus Praxis, Wirtschaft und Forschung soll ein Netzwerk entstehen, das Schwaben zur bayerischen Leitregion für eine innovative und umfassende Pflege von morgen macht, ohne die Bedürfnisse Betroffener nach Privatsphäre und menschlicher Zuwendung aus den Augen zu verlieren. Denn in diesem Punkt sind sich alle Beteiligten einig: Die Digitalisierung im Gesundheits- und Pflegebereich bietet uns zwar bisher ungekannte Möglichkeiten – den Menschen soll und kann sie dabei aber nicht ersetzen.

Das Projekt soll mit der Umsetzung des erarbeiteten Konzeptes in einer zweiten, voraussichtlich vierjährigen Phase fortgesetzt werden. Hierfür werden im ersten Projektjahr geeignete Netzwerke geschaffen und zukünftige Projektpartner identifiziert.

IBH Living Lab Active and Assisted Living

IBH Living Lab Active and Assisted Living

 

Projektdetails

ProjektnameIBH Living Lab Active and Assisted Living
Projektlaufzeit 01.11.2016-31.10.2020
ProjektleiterProf. Dr.-Ing. Petra Friedrich
ProjektteamDominik Fuchs, M.A.
Projektpartner

Hochschulen
Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg
Fachhochschule St. Gallen
Fachhochschule Vorarlberg
Hochschule Furtwangen
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz
Hochschule Ravensburg-Weingarten
Hochschule Reutlingen
Kalaidos Fachhochschule Zürich
Universität Tübingen
Zeppelin Universität Friedrichshafen
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Praxispartner
AWO Kreisverband Schwarzwald-Baar e.V., Villingen-Schwenningen
Belvita Schweiz AG, Au
Benevit Vorarlberger Pflegemanagement gGmbH, Dornbirn
BruderhausDiakonie, Stifutung Gustav Werner und Haus am Berg, Reutlingen
Claire & George Stiftung, Bern
Kundo xT GmbH, Furtwangen
Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Baden-Württemberg e.V., Stuttgart
Nestor Intl. Corp AG, Appenzell
Sozialdienste Götzis GmbH, Götzis
Stadt Frauenfeld, Amt für Alter und Gesundheit

Webseitewww.living-lab-aal.info

Projektbeschreibung
Das Projekt IBH Living Lab AAL zielt darauf ab, die Lebensqualität von Personen mit potenziellem oder bereits eingetretenem Assistenzbedarf in der Bodenseeregion durch umgebungsunterstützende Technologien (AAL-Technologien) zu steigern bzw. aufrechtzuerhalten und den regionalen Sozial- und Wirtschaftsraum attraktiver zu gestalten.
Unser Ziel ist es, die Öffentlichkeit für AAL zu sensibilisieren und Strukturen aufzubauen, die den Einsatz von AAL zuhause und in Pflege- und Betreuungseinrichtungen einfach ermöglichen. Es werden:

  • verschiedenste AAL Produkte im realen Umfeld (im Living Lab) von der Zielgruppe getestet,
  • Beratungsleistungen aufgebaut, die entscheidungsrelevante Informationen über AAL zur Verfügung stellen,
  • Konzepte für Servicedienstleistungen und Finanzierungsmodelle entwickelt,
  • AAL Lösungen untereinander vernetzt, um den Wirkungsgrad der Unterstützung zu erhöhen,
  • Fachkräfte unterschiedlicher Disziplinen geschult,
  • Informationsveranstaltungen und Vernetzungstreffen abgehalten.

Förderung
Das IBH Living Lab AAL wird aus Mitteln des Interreg-Programms Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein, dessen Mittel vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und vom Schweizer Bund zur Verfügung gestellt werden, gefördert.

Einrichtungen im Forschungsschwerpunkt