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A-RING

Alpine Research and Innovation Capacity Governanve

 

Eckdaten

 

Projektlaufzeit:  01.10.2019 - 30.06.2022
Projektleiter:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Rupp
Partner:Università degli studi di Milano (lead partner / Italien)
Fachhochschule Vorarlberg GmbH (Österreich)
Ministrstvo za izobraževanje, znanost in šport (Slovenien)
Univerza v Ljubljana (Slovenien)
Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (Deutschland)
Regionalmanagement Burgenland GmbH (Österreich)
Associazione tra gli industriali della provincia di Belluno (Italien)
Regione Lombardia (Italien)
Plastipolis Pôle de compétitivité Plasturgie et Composites (Frankreich)
USI Università della Svizzera (Italien)
Webseite:https://www.alpine-space.eu/projects/a-ring/en/home

 

Projektbeschreibung

 

Das Projekt befasst sich mit der Möglichkeit, einen gemeinsamen alpenregionalen Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen eine Vereinbarung über mehrere F&I-Themen als Grundlage für eine gemeinsame S3-Strategie der Alpenregion gefördert werden kann.

A-RING adressiert die Notwendigkeit:

  • die Anstrengungen bei der Bewältigung großer Herausforderungen zu bündeln und einen gemeinsamen F&I-Ansatz zu verfolgen, der den Weg der offenen Innovation in der EU lenkt
  • die Abstimmung zwischen verschiedenen F&I-Politikinitiativen und institutionellen Rahmenbedingungen zu fördern, um gesellschaftliche Herausforderungen effektiv anzugehen.

Die Ergebnisse von A-RING werden dafür sorgen:

  • eine verbesserte transnationale Multi-Level-Governance durch die Definition eines Fahrplans für eine gemeinsame S3-Strategie zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung im Alpenraum
  • verbesserter Dialog der öffentlichen Hand mit akademischen und wirtschaftlichen Kreisen, um eine F&I-Agenda zu definieren, die die gesamte Forschungs- und Innovations-"Kette" im Alpenraum umfasst
  • gezieltere Forschungs- und Innovationsaktivitäten, um den sozioökonomischen Entwicklungsbedürfnissen der Alpenregion besser gerecht zu werden

 

Förderung

 

Dieses Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Interreg Alpine Space-Programms kofinanziert.

Schattenwurf