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Prof. Dr.-Ing. Andreas Rupp

IFM - Institut für Fahrerassistenz und vernetzte Mobilität

Institut für Fahrerassistenz und vernetzte Mobilität

Assistiertes und automatisiertes Fahren ist neben der Elektromobilität und der intelligenten Vernetzung einer der Megatrends in der Fahrzeugindustrie, der zu großem Wandel führen wird. Diesen Bedarf hat die Hochschule Kempten auf Initiative des Freistaates Bayern mit der Einrichtung des Master-Studiengangs „Fahrerassistenzsysteme“ aufgegriffen. Zudem werden im Forschungsschwerpunkt „Vernetzte Mobilität und Fahrzeugtechnik“ seit Jahren öffentlich geförderte und Auftrags-F&E-Projekte vornehmlich in der Elektromobilität erfolgreich durchgeführt.

Am Standort Memmingerberg betreibt die Firma FAKT Motion GmbH ein Prüf- und Testgeländes für umfassende Untersuchungen insbesondere von Fahrzeugen mit zunehmend mehr Assistenzsystemen. Ganz im Sinne vom Leitsatz "Kompetenz durch vernetzte Vielfalt" richtet die Hochschule Kempten das „Institut für Fahrerassistenz und vernetzte Mobilität“ an diesem Standort ein, um ihre erfolgreichen Aktivitäten in Lehre und Forschung in diesem F&E-Bereich zu bündeln und auszubauen.

Der Schwerpunkt des Instituts liegt in den Bereichen:

  • Entwicklung von Methoden und Anforderungen für neue Asisstenzsysteme;
  • durchgängige Simulation;
  • Überprüfung und Validierung von Sicherheit und Zuverlässigkeit;
  • vernetzte Mobilität.

Das Institut der angewandten Forschung mit unmittelbarem Zugang zu einem Testgelände bietet die Möglichkeit zu einer Vielzahl von Projekten rund um die Themen von Fahrerassistenz, autonomes Fahren und vernetzte Mobilität, nicht zuletzt in Kooperation mit anderen anwendungsorientierten Partnern wie z.B. der Hochschule für angewandte Wissenschaften München und mit Grundlagenorientierten Forschungspartnern wie der TU München. Gleichzeitig ist der Ausbau der Kooperation mit Industrieunternehmen sichergestellt, die in diesem innovativen Arbeitsfeld einen hohen Entwicklungsbedarf haben und sowohl auf junge gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie auch auf Forschungskapazität und Know-How angewiesen sind.

 

Der passende Standort

Im Spätsommer 2020 wird das neu gegründete Institut nach Benningen in das momentan im Bau befindlichen Gebäude in direkter Nachbarschaft zum FAKT Motion Prüf- und Testgelände ziehen.

Der Neubau ist mit Fahrzeugwerkstätten, Laboren und Büros ausgestattet. Er bietet entsprechend ausreichenden Platz für Prüfstände sowie für den advanced Vehicle Driving Simulator des Adrive Living Labs.

Mit der Nähe zum Prüf- und Testgelände und die damit verbundenen Nutzungsmöglichkeiten des Geländes wurde ein essentieller Standortfaktor für das entstehende Institut erfüllt.

Mit dem Allgäu Airport und weiteren Unternehmen aus der Automotive Branche in unmittelbarer Nähe liegt das IFM im Herzen eines florierenden Wirtschaftsstandorts im West-Allgäu.

 

Leitung und Forschungsbereiche

Das IFM wird von Vize-Präsident für Forschung und Entwicklung Prof. Dr. Andreas Rupp geleitet.

Professoren aus den Fakultäten Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau abreiten in den beiden Forschungsbereichen Fahrerassistenz und vernetzte Mobilität.

Forschungsbereich Fahrerassistenzsysteme

Professoren Fakultät Arbeitsgebiete
Prof. Dr. Jürgen Brauer Informatik Algorithmen zur robusten Umfeldwahrnehmung, insbesondere Objekterkennung mittels Bildverarbeitung
Prof. Dr. Rolf Jung Elektrotechnik Funktionale Sicherheit und Cybersicherheit der Systeme
Prof. Dr. Stefan-Alexander Schneider Elektrotechnik Fahrerassistenzsysteme, virtuelle Produktentwicklung
Prof. Bernhard Schick Maschinenbau Fahrerassistenzsysteme, virtuelle Produktentwicklung, Virtuelle und reale Validierungsmethoden
Prof. Dr. Thomas Zeh Elektrotechnik Sensorik, Umfelderkennung

Forschungsbereich Fahrerassistenzsysteme

Professoren Fakultät Arbeitsgebiete
Prof. Dr. Ulrich Göhner Informatik E-Mobilität, car2x-Communication, Algorithmen, Simulation
Prof. Dr. Werner Mehr Maschinenbau Hardware-in-the-Loop-Prüfstand; Connected Car, Mobilität, Transport
Prof. Dr. Andreas Rupp Maschinenbau E-Mobilität, car2x-Communication, Nutzungs- und Belastungsanalyse
Prof. Dr. Andreas Stiegelmeyr Maschinenbau Antriebstrang HIL-Prüfstände

Schattenwurf