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Zielsetzung des Forschungsprojekts

Ziel des M!K-Teilprojekts B ist es, Kenntnisse über die Bedarfe, Angebote, Nutzung und Wirkungsweisen von inklusiven Herangehensweisen, Barrieren und Gestaltungsmöglichkeiten im Sozialraum zu erlangen und ein Konzept für die Entwicklung und Umsetzung außerschulischer Inklusion zu entwickeln. Es werden Empfehlungen zur weiteren strukturellen Verankerung der Angebote der Kinder- und Jugendhilfe im Sozialraum gegeben, die, ergänzend und unterstützend zu einer inklusiven Schule, zur inklusiven Gestaltung des Sozial- und Lebensraums beitragen können. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung sollen hier explorativ Erkenntnisse gewonnen werden.
Im Einzelnen ergeben sich daraus folgende Zielperspektiven aus außerschulischer Perspektive:

  • Bedarfserhebung der Nutzung inklusiver Angebote im Sozialraum
  • Netzwerkforschung zur inklusiven Modellregion: 
    Wie lassen sich regionale Netzwerkstrukturen ausgehend von der kommunalen Struktur der Kinder- und     Jugendhilfe nutzen? In welcher Form können und müssen die Institutionen der Eingliederungshilfe einbezogen werden? Wie können Institutionen der außerschulischen Kinder- und Jugendhilfe systematisch eingebunden werden? Welche Anforderungen sind an diese zu stellen?
  • Erarbeitung qualitativer, struktureller Potenziale einer stärkeren Vernetzung von inklusiven Angeboten in Schule und Kinder- und Jugendhilfe im Kontext von M!K
  • Entwicklung von Qualitätskriterien für das Konzept der „Modellregion Inklusion Kempten (M!K)“ aus außerschulischer Perspektive
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