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Optische 3D-Messtechnik und Computer Vision

Wir bieten laufend interessante Abschluss- und Projektarbeiten im Umfeld der optischen Messtechnik sowie der modernen Bildverarbeitung an.

Abgeschlossene Abschlussarbeiten

Versuchsaufbau und -optimierung zur dreidimensionalen Rekonstruktion von Oberflächenorientierungen anhand von photometrischer Stereoanalyse, Bachelorarbeit, Benedikt Klatt (2018)

Auslegung und Aufbau eines Laborversuchs zur hyperspektralen Bildgebung in der Fertigungsüberwachung, Bachelorarbeit, Julian Kraus (2018)

Konzeptentwicklung eines optischen Messverfahrens zur Inline-Qualitätsüberwachung eines Stanz-Biege-Prozesses, Masterarbeit, Maximilian Lorenz (2017)

Beispiele für studentische Projektarbeiten

MProjektgruppe Maschine Vision - 2018achine Vision Projekt – 2D Bauteilkontrolle

Maschinelles Sehen oder "Machine Vision" beschreibt computergestützte Aufgabenlösungen, die sich am menschlichen Sehen und Verständnis orientieren. Das Ziel dieser Projektarbeit war das Aufbauen einer Machine Vision Applikation in Hinblick auf eine industrielle Anwendung. Unter der Verwendung von Python (Programmiersprache), einem Fließband und einer Kamera wurde ein System zur 2D Bauteilkontrolle entwickelt.

3D-Bildaufnahme mit einer modernen Lichtfeldkamera

Bei der Bildaufnahme mit Hilfe einer Lichtfeldkamera wird zusätzlich zur zweidimensionalen Intensitätsverteilung auch noch die Verteilung der Lichteinfallsrichtungen aufgenommen und abgespeichert. Diese zusätzliche Information kann genutzt werden, um z.B. die 3D-Oberfläche eine Objektes aus einer einzigen Bildaufnahme zu rekonstruieren oder auch um die Fokuslage und Tiefenschärfe eines aufgenommenen Bild nachträglich zu verändern.

Entwicklung eines optischen 3D-Scanners

In dieser Projektarbeit soll ein optischer 3D-Scanner nach dem Prinzip der Streifenprojektionstechnik entwickelt und aufgebaut werden. Der Scanner soll dabei aus einem Musterprojektor (handelsüblicher Beamer) und einer USB-Kamera aufgebaut werden.

Echtzeitfähige 3D Objekterfassung mittels einer Time-of-Flight Kamera

Mit einer sogenannten Time-of-Flight Kamera kann man direkt die 3D-Koordinaten von Gegenständen im Raum vermessen. Kennt man nun auch noch die zeitliche Abfolge von einigen Punkten eines frei fliegenden Gegenstandes (z.B. eines Tennisballs), so können die zukünftigen Koordinaten mit Hilfe der Newtonschen Mechanik berechnet werden. Damit kann man dann z.B. vorausberechnen wo der Ball eine Wand trifft oder wo der Ball auf dem Fußboden aufschlagen wird.

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