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09.08.2018

Gratulation zur Silbermedaille im Hammerwurf

Deutscher Vizemeister Tristan Schwandke

Der Allgäuer Tristan Schwandke holte sich Silber bei der deutschen Leichtathletikmeisterschaft in Nürnberg. Die Hochschule Kempten als „Partnerhochschule des Spitzensports“ gratuliert dem 26-jährigen Hammerwerfer, der ehemals an der Allgäuer Wissensschmiede studierte und inzwischen dort als Mitarbeiter angestellt ist, sehr herzlich.

Als höchstgelegene Hochschule Bayerns unterstützt die Hochschule Kempten Spitzenathleten bei ihren Bemühungen, zeitgleich eine sportliche Karriere und eine akademische Ausbildung zu verfolgen. Enge Zeitpläne, feste Prüfungstermine gilt es mit zahlreichen Wettkampfterminen und dem nötigen Trainingspensum unter einen Hut zu bringen. Im Allgäu profitieren davon überwiegend Wintersportlerinnen und -sportler, deren Anstrengungen mit Medaillen unlängst belohnt wurden. Nun gehört die Leichtathletik ebenfalls dazu. Hochschulpräsident Prof. Dr. Robert F. Schmidt gratuliert stellvertretend für alle Hochschulangehörigen Tristan Schwandke zur Silbermedaille bei der deutschen Leichtathletikmeisterschaft.

Dem aus Bad Hindelang stammenden Schwandke ist es gelungen, seinen Sport bislang in die verschiedensten Lebensphasen zu integrieren. Er war während seines Maschinenbaustudiums Mitglied der Spitzensportförderung der Hochschule, die eine flexiblere Studienplanung und Leistungserbringung ermöglicht. Zudem konnte er bei seiner Bachelorarbeit, die sich mit Fahrerassistenzsystemen und dem autonomen Fahren beschäftigte, seinen Sport mit einbringen. Schwandke blieb der Hochschule auch nach seinem Abschluss treu und ist seit Januar als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungszentrum Allgäu angestellt. „Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist es mir möglich, Beruf und Sport entsprechend unter einen Hut zu bekommen“, so der deutsche Vizemeister.

Foto: Deutscher Vizemeister Tristan Schwandke bei der Leichtathletikmeisterschaft in Nürnberg
Bildnachweis: Elmo Schwandke


Studieren und Spitzensport

Um die Studienbedingungen für Spitzensportlerinnen und -sportler zu verbessern, rief der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) 1999 das Projekt „Partnerhochschule des Spitzensports“ ins Leben. Die Hochschule verpflichtet sich dabei zu Maßnahmen, die eine flexiblere Studienplanung und Leistungserbringung ermöglichen. Die Betonung liegt dabei auf dem Stichwort „Flexibilität“. Ein „leichtes“ Studium darf nicht erwartet werden.

 

 

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