Zur Hauptnavigation

Projektdarstellung


 

Allgemein verfolgt das Projekt JumP die Zielsetzung das Qualifikationsniveau der hauptberuflichen pädagogischen Fachkräfte im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zu erhöhen und neuen Zielgruppen eine adäquate berufliche Qualifikation durch ein Hochschulstudium zu ermöglichen. Die Ergebnisse fließen nicht nur iterativ in den laufenden Forschungsprozess mit ein, sie können durch die Rückbindung an die beteiligten Akteurinnen und Akteure auch empirisch gesicherte Aussagen über die Wirksamkeit der Maßnahmen und Konzepte machen sowie Auskunft über die individuellen, organisationalen und fachpolitischen ‚Gewinne‘ erteilen.

Das Vorhaben begleitet die Professionalitätsentwicklung in der Jugendarbeit durch adäquate Lehr-, Lern- und Unterstützungsangebote und den dadurch möglichen Aufstieg durch Bildung, zugleich soll eine Öffnung der Hochschulen vorangetrieben werden. Erreicht wird dies durch die theoriebasierte Bearbeitung der forschungsbezogenen Fragestellungen und den daraus resultierenden Empfehlungen und entwickelten Tools und Konzepten, die exemplarisch erprobt und evaluiert werden. Das in der ersten Förderphase entwickelte Qualifikationsprofil Jugendarbeit (in Anlehnung an den Qualifikationsrahmen Soziale Arbeit) dient als konzeptionelle Grundlage und Ausgangspunkt. Weiter will das Projekt mit der Überführung der Studierendenbefragung in eine Absolventinnen- und Absolventenbefragung individuelle Fragen der Qualifizierung und des „Aufstiegs durch Bildung“ beantworten. 

Unterteilt ist das Forschungsprojekt in neun Arbeitspakete:

AP 0: Projektkoordination

AP 1: Iterative Validierung und strukturelle Verankerung Qualifikationsprofil Jugendarbeit

AP 2: Entwicklung bedarfsgerechter Studienmodule

AP 3: Mediathek Jugendarbeit

AP 4: Biographische Beratung

AP 5: Studierendenunterstützung

AP 6: Qualitative Absolventinnen- und Absolventenbefragung

AP 7: Quantitative Studierendenbefragung

AP 8: Transfer Wissenschaft - Politik: Öffnung der Hochschule

 

 

Schattenwurf