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Prestel, Philipp

Prof. Dr. phil.

Prof. Dr. Philipp Prestel
Telefon:(0831) 2523-9608
Fax:(0831) 2523-642
E-Mail:Mail
Raum:A324
Einrichtung:Fakultät Soziales und Gesundheit
Sprechzeit:nur nach Vereinbarung
Funktionen:Fakultät Soziales und Gesundheit/ Professor
Aufgaben / Lehrgebiet:Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit, Gerontologie, Ethik und Verantwortung, Care-, Case-, Organisations-, Projekt- und Qualitätsmanagement, Sozialpolitik und Pflegerecht

Zur Person:

Ausbildung / Studium:

Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (Gerontologe, Gesundheits- und Pflegemanagement, Social Work), Unternehmens- und Sozialethik. 

Promotion in Arbeits- und Organisationspsychologie (Dr. phil.) 

Zusatzqualifizierung:

AAL- und Pflegeberater, Care und Case Management, CSR, Mediation, PSNV-NFS, QM/TQM

 

Berufliche Erfahrungen: 

Geschäftsführung in gesundheits- und sozialwirtschaftlichen Unternehmen, Mitglied der Leitung eines Gesundheits- und Pflegezentrums und ambulanter Dienste, Klinische Sozialarbeit,  Organisationsentwicklung und -beratung, Stiftungsmanagement.

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten:

Aufsichtsrat, Bezirksrat, Kreisrat, Europabeauftragter des Bezirks Schwaben, Handelsrichter, Mediator und Berater in der psycho-sozialen Krisenintervention,  Stiftungsvorstand, Wiss. Beirat Ethikkommission

Mitgliedschaften:

bdvb, dgcc, DGGG, DVSG, Alumni der Gesundheits-, Pflege- und Therapiestudiengänge der Universität Heidelberg.  

Veröffentlichungen:

Prestel, Philipp (2016):  Vom Wert der Werte. Ethische Handlungsprinzipien im Gesundheits- und Pflegebereich. Salzburg (UB). 

Prestel, Philipp (2009):  Die verschiedenen Stiftunggstypen mit ihren Stärken und Schwächen aus unternehmerischer Sicht. In: Feiler; Raschhofer (Hrsg.): Innovation und internationale Rechtspraxis. Wien (Facultas). 

Gössler, Jörg; Kalampokis, Eva; Prestel, Philipp (2009):  Postgraduale Ausbildung und Rechtspraxis. In: Feiler; Raschhofer (Hrsg.): Innovation und internationale Rechtspraxis. Wien (Facultas).

Prestel, Philipp (2008):  Chancen und Risiken des Einsatzes von Stiftungen in der Unternehmensnachfolge unter besonderer Berücksichtigung erbrechtlicher und steuerlicher Gesichtspunkte. St. Gallen.

Prestel, Philipp (2007):  Kunden- und Serviceorientierung in Gesundheits- und Pflegediensten. Heidelberg (UB).

Prestel, Philipp (2003):  Arbeits- und Dienstleistungsqualität in Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen. Eine arbeits- und organisationspsychologische Untersuchung. Vechta  (Uniprint). 

Prestel, Philipp (2003):  Anforderungen und Konzepte einer teilnehmerorientierten Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in der Erwachsenenbildung. München (KEB).

Prestel, Philipp (2001):  Systematische Diagnose von Betreiberketten im Rahmen der strategischen Führung sozialwirtschaftlicher Unternehmen. Stuttgart (UB Steinbeis).

Dücker, Barbara; Prestel, Philipp (1999):  Qualitätskriterien für stationäre Pflegeeinrichtungen. Bonn (BAGSO).  

Dücker, Barbara; Prestel, Philipp (1998):  Qualitätskriterien für Betreutes Wohnen, Service-Wohnen für Senioren sowie Seniorenwohnheime. Bonn (BAGSO).

Prestel, Philipp (1997):  Älter werden in der Region. Eine aktive Generation präsentiert sich. In: König, H.: Wir im Allgäu - optimistisch in die Zukunft. Kempten (AZV). 


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Schattenwurf