Die Förderzusage in Höhe von 4,5 Mio. Euro für die Bayerische Forschungsinitiative Pflegetechnik (FiPtec) unterstreicht: Pflegeinnovation benötigt wissenschaftliche Fundierung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und koordinierte Strukturen.

Mit der Übergabe eines Förderschecks über rund 4,5 Millionen Euro an unser Bayerisches Zentrum Pflege Digital hat das Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium den offiziellen Startschuss für die Forschungsinitiative Pflegetechnik – kurz FiPtec - gegeben. Dieses pflegewissenschaftlich ausgerichtete Projekt ist ein zentraler Baustein der HighCare Agenda (HCA), mit der der Freistaat Bayern die Pflege zukunftsfest gestalten will. Eine kleine BZPD-Delegation war aus diesem Grund im Bayerischen Landtag, um die Fördertafel bei Amtschef Dr. Rainer Hutka persönlich abzuholen.
„Unser Dank gilt Frau Staatsministerin Judith Gerlach, die terminlich verhindert war. Umso mehr haben wir den konstruktiven Austausch mit Herrn Dr. Rainer Hutka im Bayerischen Landtag geschätzt“, betont unser wissenschaftlicher Leiter, Prof. Dr. Mario Jokisch.
Die Förderzusage in Höhe von 4,5 Mio. Euro für die Bayerische Forschungsinitiative Pflegetechnik (FiPtec) unterstreicht: Pflegeinnovation benötigt wissenschaftliche Fundierung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und koordinierte Strukturen.
Technologien dürfen nicht isoliert entwickelt werden. Entscheidend ist die systematische Verbindung von Pflegewissenschaft, Praxis, Organisation und Qualifikation. Viele vielversprechende Lösungen scheitern nicht an ihrer technischen Qualität, sondern an Fragen der Implementierung und Akzeptanz.
FiPtec ist damit ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung der Pflege im Rahmen der HighCare-Agenda Bayern.