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06.05.2026

Bayerische Games auch in Zukunft stark

Neue Fördermittel stärken die Games-Industrie und Karrierechancen im Bereich Informatik – Game Engineering.

Bühne beim deutschen Computerspielpreis 2026 mit den beiden Moderatoren
Die Moderatoren Katrin Bauerfeind und Uke Bosse kündigen den Nachwuchspreis für den besten Prototyp beim deutschen Computerspielpreis 2026 an.

Das Bayerische Staatsministerium für Digitales hat kürzlich bekannt gegeben, dass 14 neue Games-Projekte mit über einer Million Euro gefördert werden. Diese Entwicklung unterstreicht die wachsende Bedeutung der Games-Industrie im Freistaat. Anlässlich des Staatsempfangs im Rahmen des Deutschen Computerspielpreises im Mai stellte Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring Erfolge, laufende Projekte und neue Pläne zur Förderung bayerischer Games-Projekte vor.

Die aktuelle Förderung richtet sich gezielt an kreative Studios und Entwicklerteams. Sie setzen mit ihren Projekten neue Impulse und treiben technologische sowie gestalterische Entwicklungen voran. Für den Standort Bayern ergibt sich daraus eine deutliche Stärkung der Branche. Gleichzeitig entstehen Perspektiven für Nachwuchskräfte, die in diesem dynamischen Umfeld arbeiten möchten.

Die Praxisrelevanz unserer Studiengänge Informatik – Game Engineering (Bachelor) sowie Game Engineering und Visual Computing (Master) wird durch diese Signale weiter gestärkt. Mit der praxisnahen und zukunftsorientierten Ausbildung an der Schnittstelle von Technologie, Kreativität und interaktiven Medien erwerben Studierende fundierte Kenntnisse in Softwareentwicklung, 3D-Grafik, Game Design und modernen Engine-Technologien. 

Die aktuelle Förderung macht deutlich, dass der Bedarf an derart qualifizierten Fachkräften weiter wächst. Gleichzeitig eröffnen sich neue Chancen für Absolventen und Absolventinnen, sich in einem expandierenden Markt zu etablieren. Neben Jobs in etablierten Firmen angrenzender Bereiche wie Simulation, Virtual Reality oder Visual Computing, nimmt auch die Gründung von Startups wieder zu. 

Aus regionaler Sicht helfen Förderprogramme, wie die nun neu vorgestellten, Bayern weiter zu einem attraktiven Games-Standort mit enger Vernetzung zwischen Wirtschaft, Forschung und Ausbildung auszubauen. 

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