1. Hochschule Kempten
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Kompetenzzentrum für empirische Jugendarbeits- und Sozialforschung

Das zur Fakultät Soziales und Gesundheit gehörende Kompetenzzentrum für empirische Jugendarbeits- und Sozialforschung (JaSo) unterstützt und bündelt empirische Sozialforschungsprojekte. Die erarbeiteten Forschungsergebnisse werden dokumentiert, zur Verfügung gestellt und weiterverbreitet.

Das Kompetenzzentrum steht für empirisch und wissenschaftlich fundierte Forschung und Evaluation der sozialen Praxis. Dabei kommen unterschiedliche und gegenstandsangemessene qualitative und quantitative Methoden zum Einsatz. Ein Fokus liegt auf der Entwicklung praxisrelevanter und situativ geeigneter innovativer Ansätze. Auch Sozialraumanalysen, partizipative Verfahren und die Beteiligung relevanter Gruppen haben eine große Bedeutung.

Das Kompetenzzentrum umfasst drei Säulen empirischer Forschung:

Empirische Jugendarbeitsforschung

Anknüpfend an die bayern- und bundesweit erworbene Expertise und fachliche Reputation, insbesondere im Rahmen der durchgeführten mit Drittmitteln geförderten Forschungsprojekte, liegt ein Schwerpunkt im Bereich der empirischen Jugendarbeitsforschung. Das Kompetenzzentrum kann auf mehr als sechs Jahre Forschungserfahrung in mehrjährigen größeren Forschungsprojekten an der Hochschule Kempten zurückgreifen, darunter auch praxisorientierte Forschungsprojekte mit Kooperationspartnern wie dem Bayerischen Jugendring.

Empirische Sozialforschung in der Sozialwirtschaft

Im Vordergrund steht die Untersuchung von Fragestellungen der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft. Dies sind insbesondere Themen von Inklusion und Exklusion (Wohnungslosigkeit, Überschuldung, Inklusion, Netzwerkarbeit), Versorgungsforschung und sozialen Organisationen. Das Kompetenzzentrum kann hier auf eine langjährige Forschungserfahrung drittmittelgeförderter Projekte zurückgreifen.

Wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation

Projekte, Maßnahmen und Angebote innerhalb der Sozialwirtschaft werden wissenschaftlich fundiert unter Berücksichtigung geeigneter Methoden untersucht und begleitet. Dabei wird flexibel auf die Belange und Fragestellungen eingegangen und die entsprechende fachliche Expertise im Feld herangezogen. Auftraggeber*innen und Fördermittelgeber*innen sind vor allem das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kultus, das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Kommunen und freie Träger.

Ausgewählte Veröffentlichungen

Nick, Peter; Pfeil, Patrica (im Erscheinen): Neue Wege an Hochschulen - Forschungsbefunde zur Qualifikation für die Jugendarbeit. Wiesbaden: Springer VS.

Miller, Thomas; Roland, Regina; Vonau, Victoria; Pfeil, Patricia (im Erscheinen): Professionelle Identitätsentwicklung in der Sozialen Arbeit. Perspektiven auf ein berufsbegleitendes Studium. Wiesbaden: Springer VS.

Pfeil, Patricia; Müller, Marion (2020): Evaluation in der Sozialwirtschaft. Eine Einführung. Wiesbaden: Springer VS.

Riechert, Theresa; Jung, Micha; Nick, Peter (2018): Qualifikationsprofil Jugendarbeit. Benötigte Kompetenzen von hauptberuflichen Fachkräften in der Kinder- und Jugendarbeit. Informationsbroschüre des Forschungsprojekts „Jugendarbeit mit Perspektive" (JumP). Kempten. Online verfügbar unter https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:859-995 

Nick, Peter (2015): Interkulturelle Öffnung als Programmatik und Herausforderung in der Jugendarbeit. In: Andreas Thimmel / Yasmine Chehata (Hrsg.): Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft. Praxisforschung zur Interkulturellen Öffnung in kritisch-reflexiver Perspektive. Schwalbach Ts.: Wochenschau, S. 142 - 154.

Projekte
Jugend leben im ländlichen Raum - analog(e) und digital(e) Zukunft gestalten (Jul@)

Jugend leben im ländlichen Raum - analog(e) und digital(e) Zukunft gestalten (Jul@)

Projekttitel

Jugend leben im ländlichen Raum – analog(e) und digital(e) Zukunft gestalten

Laufzeit

01.08.2020 – 31.07.2024

Verbundprojektleitung

Prof. Dr. Patricia Pfeil

Verbundprojektteam

Prof. Dr. Michael Klafft (Jade Hochschule)
Prof. Dr. Peter Nick
Alice Düwel
Dustin Schneider (Jade Hochschule)
Micha Jung
Thomas Miller

Projektpartner

Jade Hochschule Wilhelmshaven

Förderung

Bundesministerium für Bildung und Forschung im Forschungsprogramm „Forschung an Fachhochschulen“ in der Förderrichtlinie „Lebensqualität durch soziale Innovationen (FH-Sozial)“

Projektbeschreibung

Der ländliche Raum ist von Überalterung geprägt. Infolgedessen konzentrieren sich Angebote aus Politik und Gesellschaft auf ältere Bevölkerungsgruppen. Jugendarbeit findet auch auf dem Land, aber nicht immer vor Ort statt. Jugendliche, die vorhandene Angebote nicht nutzen können oder wollen, sehen für sich keine Chancen auf gesellschaftliche Partizipation.

Daher hat sich das Verbundprojekt „Jugend leben im ländlichen Raum – analog(e) und digital(e) Zukunft gestalten (Jul@)“ der Hochschule Kempten und der Jade Hochschule am Standort Wilhelmshaven zum Ziel gesetzt, den Einfluss der Jugend in den ländlichen Regionen Friesland, Ober- und Ostallgäu zu stärken – analog und digital. Dazu moderieren wir einen Erfahrungsaustausch zwischen lokalen und überregionalen Expert*innen, bringen Menschen hinter Visionen zusammen und entwickeln gemeinsam analoge und digitale Kommunikationsräume weiter. An der Seite unserer Partner*innen vor Ort setzen wir neue Ideen der Jugendbeteiligung um und evaluieren auf wissenschaftlicher Basis deren Wirkung. Wir bringen Jugend-(themen) durch partizipativ erarbeitete Formate in den gesellschaftlichen Diskurs ein. Mit unserer wissenschaftlichen Begleitung und Akteur*innen vor Ort entwickeln wir im Dialog Angebote mit praktischem Mehrwert. Dabei können insbesondere auch diejenigen Jugendlichen Teilhabechancen wahrnehmen, die bisher keine haben oder diese nicht nutzen.

Der Forschungsverbund vereint dazu ein interdisziplinäres Team aus Sozialer Arbeit, Medienwirtschaft und Informatik unter der Gesamtprojektleitung von Prof. Dr. Patricia Pfeil (Hochschule Kempten). Das Forschungsprojekt wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Förderkennzeichen: 13FH059SA8) im Forschungsprogramm „Forschung an Fachhochschulen“ in der Förderrichtlinie „Lebensqualität durch soziale Innovationen (FH-Sozial)“.

Weiter Informationen hier im Handzettel.

Förderungen

Evaluierung der berufsbegleitenden Qualifizierung zur pädagogischen Mitarbeiterin bzw. zum pädagogischen Mitarbeiter in der Behindertenhilfe (EQual)

Evaluierung der berufsbegleitenden Qualifizierung zur pädagogischen Mitarbeiterin bzw. zum pädagogischen Mitarbeiter in der Behindertenhilfe (EQual)

Projekttitel

Evaluierung der berufsbegleitenden Qualifizierung zur pädagogischen Mitarbeiterin bzw. zum pädagogischen Mitarbeiter in der Behindertenhilfe (EQual)

Laufzeit

01.12.2020 – 31.07.2022

Projektleitung

Prof. Dr. Patricia Pfeil
Prof. Dr. Ursula Müller

Projektmitarbeiterin

Marion Einsiedler, M.A.

Förderung

gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)

Projektbeschreibung

Das Ziel des Vorhabens ist die wissenschaftliche Begleitung des Pilotdurchlaufs der modularen Weiterbildung zur Pädagogischen Mitarbeiterin bzw. zum Pädagogischen Mitarbeiter in stationären Einrichtungen für volljährige Menschen mit Behinderung, die durch die bbW gGmbH erstmalig in den Jahren 2020-2022 angeboten und durchgeführt wird.

Das Phänomen des Fachkräftemangels innerhalb des sozialen Sektors betrifft auch Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe. Aus diesem Grund, aber auch, um berufliche Weiterentwicklung, Aufstieg und die Anerkennung von bereits erworbenen relevanten Kompetenzen zu fördern, stellt die Weiterbildung von un- oder anders qualifizierten Mitarbeiter*innen, die in den betreffenden Einrichtungen und Diensten beschäftigt sind, eine effektive und nachhaltige Möglichkeit dar, vorhandene personelle Ressourcen zu nutzen und gleichzeitig dem Mangel an qualifiziertem Personal entgegenzuwirken.

Dieser Erkenntnis folgend bietet der Bildungsträger bbW gGmbH erstmals eine solche Zertifikatsweiterbildung an, nach deren erfolgreichen Abschluss die Teilnehmenden als „pädagogische Mitarbeitende“ in den betreffenden Einrichtungen für volljährige Menschen mit Behinderung beschäftigt werden.

Fragestellungen und Vorgehen

Die 18-monatige berufsbegleitende Weiterbildung umfasst eine Theorie- und eine Praxisphase – die enge Verzahnung von Theorie und Praxis wird durchgehend fokussiert. Um Mehrwert für die Teilnehmenden und die Einrichtungen zu schaffen, soll die Weiterbildung einerseits die tatsächlichen Bedarfe der Arbeitsfelder der sogenannten Behindertenhilfe abdecken und andererseits die professionelle und persönliche Weiterentwicklung der Teilnehmenden angemessen unterstützen.

Daher begleitet und evaluiert die Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten das innovative Modellprojekt wissenschaftlich und stellt dabei die folgenden Fragestellungen in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses:

  • Inwiefern decken die vermittelten Inhalte der Weiterbildung die tatsächlichen Bedarfe der beruflichen (pädagogischen) Praxis der „Behindertenhilfe“ ab?
  • Welche professionellen Entwicklungsprozesse und -ergebnisse sind auf Seiten der Teilnehmenden zu verzeichnen?

Diesen Fragen wird mittels eines multimethodischen Designs nachgegangen, das die Perspektive der Teilnehmenden ebenso berücksichtigt wie die Erfahrungen der Einrichtungen. Im iterativ-rekursiven Verfahren werden Gelingensfaktoren und Barrieren identifiziert und umgehend rückgebunden, sodass eine Modifizierung der Weiterbildung noch während der Laufzeit möglich ist. Gleichzeitig sollen die Erkenntnisse zur eventuellen Verstetigung der Weiterbildung beitragen.

Die wissenschaftliche Begleitung ist unterteilt in sechs Arbeitspakete:

AP 0: Projektkoordination

AP 1: Analyse des Weiterbildungskonzepts: Kompetenzen und Zielerreichung

AP 2: Erwartungen der Teilnehmenden und Anleiter*innen

AP 3: Veränderungsprozesse

AP 4: Bilanzierung des Maßnahmenoutputs

AP 5: Systematische Analyse und Berichtslegung

 

Die wissenschaftliche Begleitung wird durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit staatlichen Haushaltsmitteln unterstützt.

 

Diskriminierungskritische Diversitätsentwicklung im Jobcenter Ostallgäu (DiDi)

Diskriminierungskritische Diversitätsentwicklung im Jobcenter Ostallgäu (DiDi)

Projekttitel

Diskriminierungskritische Diversitätsentwicklung im Jobcenter

Laufzeit

01.06.2019 – 31.05.2022

Projektleitung

Prof. Dr. Ursula Müller
Prof. Dr. Patricia Pfeil

Projektteam

Deborah Unmuth
Marion Einsiedler

Projektpartner

Jobcenter Ostallgäu
MigraNet

Projektbeschreibung

Die Förderung von Vielfalt und Diversität ist aus modernen Unternehmen und Organisationen nicht mehr wegzudenken. Zu dieser Erkenntnis gelangen auch immer mehr Behörden und Verwaltungen. Gerade im Kontext von Arbeitsverwaltung und -vermittlung sind ein gelingendes Diversity Mainstreaming und Maßnahmen zur Antidiskriminierung notwendig – unter anderem, um der Vielfalt von Mitarbeitenden, Arbeitgeber*innen, Kooperationspartner*innen und Kund*innen gerecht werden zu können.

Als eines der ersten Jobcenter deutschlandweit hat sich daher das Jobcenter Ostallgäu dazu entschieden, einen partizipativen Diversitätsentwicklungsprozess durchzuführen. Zielsetzung des Prozesses ist es, das Jobcenter Ostallgäu zu einer möglichst diskriminierungsfreien Organisation zu machen, in der die Vielfalt der Mitarbeitenden wertgeschätzt und genutzt wird. Dieser partizipativ angelegte Prozess wird von MigraNet betreut und durch die Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten wissenschaftlich begleitet.

Durch die wissenschaftliche Begleitung sollen einerseits Grundlagen für die Gestaltung von Schulungen und Leitbildern bereitgestellt und andererseits Gelingensfaktoren sowie Barrieren im Kontext der Prozessumsetzung identifiziert werden. Die iterativ angelegte Begleitung erfolgt in allen Phasen des Projekts: Analysephase, Schulungsphase, Leitbildentwicklung, Umsetzungsphase. Entsprechend der offen angelegten Projektgestaltung, die den Anforderungen der VUCA-Welt (volantil, unsicher, komplex und von Ambiguität geprägt) folgt, soll auch die wissenschaftliche Begleitung diesen Anforderungen gerecht werden. Daher werden die einzelnen Arbeitsschritte im Prozess in Absprache festgelegt und umgesetzt sowie ein Mixed-Methods-Forschungsdesign angelegt.

 

 

Jugendarbeit mit Perspektive (JumP) – Förderung der Professionalitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendarbeit durch die Evaluierung und Weiterentwicklung des Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“

Jugendarbeit mit Perspektive (JumP) – Förderung der Professionalitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendarbeit durch die Evaluierung und Weiterentwicklung des Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“

Projekttitel

Jugendarbeit mit Perspektive (JumP)

Laufzeit

01.02.2018 – 31.07.2020

Projektleitung

Prof. Dr. Peter Nick
Prof. Dr. Patricia Pfeil

Projektteam

Micha Jung
Thomas Miller
Andreas Rottach
Victoria Vonau
Regina Roland
Theresa Riechert

Förderung

Bildungsministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen"

Projektbeschreibung

Jugendarbeit mit Perspektive (JumP) – Förderung der Professionalitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendarbeit durch die Evaluierung und Weiterentwicklung des Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“.

Das Projekt JumP knüpft an die Forschungsergebnisse und -tätigkeiten der ersten Förderphase unter dem Projekttitel „Jugendarbeit und Bildung – Implementierung in den Studiengang Soziale Arbeit“ (JuB_Imp_So) an, führt diese fort und entwickelt sie weiter. Ziel ist eine nachhaltige Konsolidierung des Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“, die Implementierung von Unterstützungsangeboten und Studienmodulen, die der Spezifik des berufsbegleitenden Studiengangs gerecht werden sowie die Übertragbarkeit in andere Studiengänge Sozialer Arbeit zu ermöglichen.

Projektdarstellung

Allgemein verfolgt das Projekt JumP die Zielsetzung das Qualifikationsniveau der hauptberuflichen pädagogischen Fachkräfte im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zu erhöhen und neuen Zielgruppen eine adäquate berufliche Qualifikation durch ein Hochschulstudium zu ermöglichen. Die Ergebnisse fließen nicht nur iterativ in den laufenden Forschungsprozess mit ein, sie können durch die Rückbindung an die beteiligten Akteurinnen und Akteure auch empirisch gesicherte Aussagen über die Wirksamkeit der Maßnahmen und Konzepte machen sowie Auskunft über die individuellen, organisationalen und fachpolitischen ‚Gewinne‘ erteilen.

Das Vorhaben begleitet die Professionalitätsentwicklung in der Jugendarbeit durch adäquate Lehr-, Lern- und Unterstützungsangebote und den dadurch möglichen Aufstieg durch Bildung, zugleich soll eine Öffnung der Hochschulen vorangetrieben werden. Erreicht wird dies durch die theoriebasierte Bearbeitung der forschungsbezogenen Fragestellungen und den daraus resultierenden Empfehlungen und entwickelten Tools und Konzepten, die exemplarisch erprobt und evaluiert werden. Das in der ersten Förderphase entwickelte Qualifikationsprofil Jugendarbeit (in Anlehnung an den Qualifikationsrahmen Soziale Arbeit) dient als konzeptionelle Grundlage und Ausgangspunkt. Weiter will das Projekt mit der Überführung der Studierendenbefragung in eine Absolventinnen- und Absolventenbefragung individuelle Fragen der Qualifizierung und des „Aufstiegs durch Bildung“ beantworten.

Ausgewählte Veröffentlichungen

Nick, Peter (2020): Anforderungen an Fachkräfte der Jugendarbeit und das Qualifikationsprofil Jugendarbeit. In: deutsche jugend 68 (4), S. 152-161.

Riechert, Theresa; Jung, Micha (2020): Wie lässt sich Professionalität für die Jugendarbeit bestimmen? Ein empirisch-diskursiver Ansatz. In: deutsche jugend 68 (4), S. 162-171

Rottach, Andreas; Miller, Thomas (2020): Berufsbegleitendes Studium der Sozialen Arbeit. In: deutsche jugend 68 (4), S. 172-182

Rottach, Andreas; Jung, Micha; Miller, Thomas (2019): Tandem Teaching - Kooperative Lehre und Einbindung hochschulexterner Lehrpersonen. In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung 14 (3), S. 123 – 135. Online verfügbar unter https://www.zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/1268/895 

Miller, Thomas; Roland, Regina; Pfeil, Patricia (2017): Rahmenbedingungen des Gelingens – zur Gewährleistung eines zielgruppenadäquaten Studierens. In: Albrecht, Claudia; Schneider, Johanna (Hrsg.) Lernortverknüpfung. Didaktische Ansätze und Perspektiven berufsintegrierenden Studierens. Tagungsband der Arbeitstagung am 08.12.2017. PRAWIMA (PRAxisWIssenschaftsMAster) Projekt im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ an der Evangelischen Hochschule Dresden. Online verfügbar unter http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-322623 

 

Weiter Veröffentlichungen finden sie hier (https://opus4.kobv.de/opus4-hs-kempten/solrsearch/index/search/searchtype/all/start/0/rows/10/subjectfq/Forschungsprojekt+%E2%80%9EJugendarbeit+mit+Perspektive%E2%80%9C+%28JumP%29)

Förderungen

Qualifizierte Jugendarbeiter*innen für Europa - Qualified Youth Workers for Europe

Qualifizierte Jugendarbeiter*innen für Europa - Qualified Youth Workers for Europe

Projekttitel

Qualifizierte Jugendarbeiter*innen für Europa

Laufzeit

01.02.2019 – 31.03.2020

Projektleitung

Prof. Dr. Peter Nick

Projektteam

Regina Roland
Theresa Riechert
Anna Brauckmann

Projektpartner

aufZAQ –Geschäftsstelle (Österreich)

Förderung

Strategische Partnerschaft im Rahmen des EU-Programmes „Erasmus+ Jugend in Aktion“

Projektbeschreibung

Das Projekt macht das komplexe Thema Anerkennung und Transparenz der Kompetenzen von Jugendarbeiter*innen verständlich und zeigt auf, wie es in der Praxis umgesetzt werden kann. Dafür wird ein Guide entwickelt, der sich in drei Teile gliedert: einem allgemeinen Informationsteil und zwei exemplarischen Modellen, die die Einordnung und Anerkennung von Kompetenzen ermöglichen. Damit wird ein Beitrag zur Qualitätssteigerung bei der Qualifizierung von Jugendarbeiter*innen geleistet und die Auseinandersetzung mit dem Thema auf europäischer Ebene vorangetrieben.

Warum gerade dieses Thema?

Gesellschaftliche Ansprüche an Jugendarbeit werden vielfältiger und komplexer, es gibt unterschiedliche Qualifizierungsangebote sowohl im formalen als auch nicht-formalen Bildungsbereich und die internationale Mobilität von Menschen nimmt zu. Somit steigt der Bedarf, erworbene Kompetenzen national und international sichtbar zu machen und sie anzuerkennen.

Das ist für in der Jugendarbeit tätige Menschen von großer Bedeutung: Sie erwerben im Zuge ihrer Ausbildungen und in ihrem Handeln wertvolle soziale und fachliche Kompetenzen, die sie auch in anderen Kontexten einsetzen können. So kann zum Beispiel eine Person, die in der Jugendarbeit tätig war und dort ein internationales Treffen geplant und durchgeführt hat, über weitreichende Organisationskompetenz verfügen, die aber in ihrer Vita nicht aufscheint.

Der Guide ermöglicht auch aufgrund der darin enthaltenen Modelle zur Anerkennung von Kompetenz, genau das sichtbar und kommunizierbar zu machen. Er nimmt eine umfassende Perspektive auf verschiedene Felder der Kinder- und Jugendarbeit ein. Das ermöglicht, Brücken zwischen verschiedenen Arbeitsfeldern und Qualifizierungsmöglichkeiten der Jugendarbeit herzustellen.

Wer ist am Projekt beteiligt?

Die Projektpartner*innen sind Mitarbeiter*innen des Projekt„Jugendarbeit mit Perspektive (JumP)“ der Hochschule Kempten, unter Leitung von Prof. Dr. Peter Nick, und das Team der aufZAQ-GeschäftsstelleLink. Beide Einrichtungen bringen eine hohe Expertise in diesem Themengebiet mit. Sie haben jeweils wissenschaftlich basierte Modelle zur Anerkennung von Jugendarbeiter*innen-Kompetenzen entwickelt: das Qualifikationsprofil Jugendarbeit und den Kompetenzrahmen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit

Veröffentlichung

Krämer-Erklavec, Hanna; Schreiner, Klaus; Strutzenberger-Reiter, Edda; Riechert, Theresa; Brauckmann, Anna; Nick, Peter; Jung, Micha (2020): Qualifizierte Jugendarbeiter*innen für Europa - Ein Handbuch zur Anerkennung von Kompetenzen. Wien, Kempten. Online verfügbar unter www.hs-kempten/JumP, zuletzt geprüft am 01.06.2020. DOI 10.5281/zenodo.3736420

Förderungen

 

Analyse der Schnittstellen ordnungsrechtlicher Unterbringung

Analyse der Schnittstellen ordnungsrechtlicher Unterbringung

Projekttitel

Schnittstellen der ordnungsrechtlichen Unterbringung in Schwaben

Laufzeit

2018/2019

Projektleitung

Prof. Dr. Patricia Pfeil

Projektteam

Prof. Dr. Marion Müller (sine e.V.)
Sebastian Kleele (sine e.V.)
Michaela Hofmuth
Rebecca Butz (sine e.V.)

Projektpartner

Auftraggeber: Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe München und Oberbayern Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern. Link: http://wohnungslosenhilfe-bayern.de
Kooperationspartner: Süddeutsches Institut für empirische Sozialforschung e.V. (sine) Link: www.sine-institut.de

Förderung

Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS).

Analyse der Schnittstellen ordnungsrechtlicher Unterbringung in Zuständigkeit der Gemeinden zu Leistungen nach § 67 SGB XII in örtlicher und überörtlicher Zuständigkeit – eine Fallstudie im Regierungsbezirk Schwaben.

Von Wohnungslosigkeit bedrohte oder betroffene Menschen haben nach § 67 ff. SGB XII Anspruch auf Beratung und Unterstützung. Die Organisation der Wohnungslosigkeit ist kommunal unterschiedlich verortet. Während die ordnungsrechtliche Unterbringung in der Zuständigkeit der Gemeinden liegt, sind weitergehende Hilfs- und Unterstützungsleistungen auch innerhalb der Landesgrenzen Bayerns weniger eindeutig geklärt und auch nicht im gleichen Umfang auffindbar.

Das Forschungsprojekt untersucht die Schnittstellen der ordnungsrechtlichen Unterbringung in Zuständigkeiten der Gemeinden zu Leistungen nach § 67 SGB XII in örtlicher und überörtlicher Zuständigkeit im Regierungsbezirk Schwaben in Kooperation mit dem Süddeutschen Institut für empirische Sozialforschung e.V. (sine) Link: www.sine-institut.de 

Auftraggeber war die Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe München und Oberbayern Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern. Link: wohnungslosenhilfe-bayern.de Gefördert wurde das Projekt durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS).

Im Rahmen der Studie werden mehrere Fallanalysen in verschiedenen Landkreisen und Städten durchgeführt. Dabei werden Experteninterviews mit Mitarbeiter*innen von Ordnungsämtern, Sozialen Diensten und anderen relevanten Einrichtungen geführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. 

Der Projektbericht findet sich hier: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:859-2453

Modellregion Inklusion Kempten (M!K)

Modellregion Inklusion Kempten (M!K)

Projekttitel

Modellregion Inklusion Kempten

Laufzeit

2017-2019

Projektleitung

Prof Dr. Patricia Pfeil
Prof. Dr. Ursula Müller

Projektteam

Regina Roland
Josefine Weiser
Marion Einsiedler

Projektpartner

Ludwig-Maximilians-Universität, Lehrstuhl für Lernbehindertenpädagogik

Förderung

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Projektbeschreibung M!K

Das Forschungsprojekt „Modellregion Inklusion Kempten (M!K)“ fokussiert die Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Gelingensfaktoren von Inklusion in der schulischen (Teilprojekt A, LMU) und außerschulischen Versorgung, Bildung und Erziehung (Teilprojekt B, HS Kempten) von Kindern und jungen Menschen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Analyse der sozialräumlichen Gestaltung und der inklusiven Vernetzung der schulischen und außerschulisch tätigen Akteur*innen.

Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt in Kooperation zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München (Teilprojekt A, Prof. Dr. Ulrich Heimlich, Lehrstuhl für Lernbehindertenpädagogik) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Teilprojekt B, Prof. Dr. Patricia Pfeil, Prof. Dr. Ursula Müller, Fakultät Soziales und Gesundheit). Mit dieser Kooperation wird eine Verschränkung schul- und sonderpädagogischer Perspektiven mit sozialpädagogischen und sozialwissenschaftlichen Perspektiven angestrebt. Das Konzept einer inklusiven Modellregion entsteht letztlich aus der Berücksichtigung und dem Zusammenwirken dieser Perspektiven im Dialog mit allen Beteiligten.

Projektdarstellung – Teilprojekt B

Ziel des Teilprojekts B ist es, Kenntnisse über die Bedarfe, Angebote, Nutzung und Wirkungsweisen von inklusiven Herangehensweisen, Barrieren und Gestaltungsmöglichkeiten im Sozialraum zu erlangen und daraus Gelingensfaktoren abzuleiten: Welche Faktoren können aus akteurzentrierter Perspektive zum Gelingen von Kooperationen, Vernetzung und Zusammenarbeit innerhalb der Modellregion Inklusion Kempten mit dem Ziel der Umsetzung inklusiver Bildung beitragen?

Diese Frage soll durch ein methodenplurales Vorgehen im Sinne qualitativer Netzwerkforschung beantwortet werden. Basierend auf den Ergebnissen einer Online-Befragung der Akteur*innen der Kinder- und Jugendhilfe bzw. -arbeit in der Stadt Kempten werden Expert*innen-Interviews mit relevanten Akteur*innen geführt und relevante Dokumente, wie Leitbilder und Konzeptionen, als ergänzendes Material im Rahmen einer Dokumentenanalyse erschlossen. Dieses Methodendesign wird gerahmt durch theoretisch-methodologische Forschungsheuristik, die sich aus Elementen des Akteurzentrierten Institutionalismus, der Netzwerkanalyse und der Grounded Theory zusammensetzt.

Ergebnisse

De Resultate der Begleitforschung sollen einerseits in eine Bestandaufnahme und in Empfehlungen für die zukünftige Umsetzung schulischer und außerschulischer Inklusion in der Modellregion münden. Gleichzeitig sollen die erschlossenen Gelingensfaktoren und Indikatoren den Transfer der Erkenntnisse auf andere Regionen ermöglichen. Dazu werden die Ergebnisse beider Teilprojekte (A und B) in einer Buchpublikation zusammengeführt. Die Präsentation der jeweiligen Resultate im Rahmen einer Tagung im Frühjahr 2020 konnte leider pandemiebedingt nicht erfolgen.

Projektkontext: Modellregion Inklusion Kempten

Am 9.6.2016 beschloss der Kemptener Stadtrat den Kommunalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) mit dem Titel „Miteinander inklusiv Kempten (MIK)“. Während des Entstehungsprozesses des Aktionsplans zeigte sich bereits das breite Interesse aller Verantwortlichen am Thema „Inklusion in der Kommune“, insbesondere in der Eingliederungshilfe. Mit Beginn des Schuljahres 2016/2017 wurde die Stadt Kempten als inklusive Modellregion vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und somit die intensive Kooperation zwischen verschiedenen Schulformen in den vergangenen Jahren und die Entwicklung des Profils Inklusion an derzeit neun Kemptener Schulen anerkannt. Außerdem wird damit die bereits bestehende intensive Kooperation zwischen der Kommune, der Kinder- und Jugendhilfe, der Jugendarbeit sowie weiteren sozialen Diensten in Kempten hervorgehoben. Das Projekt „Modellregion Inklusion Kempten (M!K)“ soll helfen, Zugänge zur Inklusion in das Gemeinwesen aufzuzeigen und somit zur Weiterentwicklung der inklusiven Strukturen im Sinne flächendeckender Modelle in Bayern beitragen.

Das Projekt wurde gefördert durch das Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. 

Jugendarbeit und Bildung – Implementierung in den Studiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“ (JuB_Imp_So) (8/2014 - 1/2018)

Jugendarbeit und Bildung – Implementierung in den Studiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“ (JuB_Imp_So) (8/2014 - 1/2018)

Projekttitel

Jugendarbeit und Bildung – Implementierung in den Studiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“

Laufzeit

01.08.2014 - 31.01.2018

Projektleitung

Prof. Dr. Peter Nick
Prof. Dr. Patricia Pfeil

Projektteam

Micha Jung
Thomas Miller
Andreas Rottach
Theresa Riechert
Regina Roland
Stephan Müller
Monika Winter

Förderung

Bildungsministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen"

Projektbeschreibung

Das Projekt "JuB_Imp_So - Jugendarbeit und Bildung - Implementierung in den Studiengang Soziale Arbeit" ist als Praxisforschung zu dem neuen berufsbegleitenden Studiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“ an der Fakultät Soziales und Gesundheit angelegt. Dieser ist eine Reaktion auf die in der hochschulpolitischen Diskussion geforderte stärkere Durchlässigkeit von Bildungsbiographien und die Öffnung der Hochschulen für die Gruppe der „nicht-traditionell Studierenden“. Die grundlegenden Ziele vom Projekt JuB_Imp_So umfassen die Begleitung, Weiterentwicklung und Evaluierung des berufsbegleitenden Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“ sowie der Gewinnung, Begleitung und Unterstützung der Zielgruppe des Studiengangs. Das Projekt wird in einer ersten Förderphase im Rahmen des Programmes „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

Das Projekt ist in drei Teilprojekte untergliedert:

  • Teilprojekt "Theorie-Praxis-Austausch zum professionellen Selbstverständnis der Jugendarbeit (TPA_SJ)"

  • Teilprojekt "neue Lehr- und Lernformen (neLe)"

  • Teilprojekt "Studierendenunterstützung und -begleitung (Stub)"

 

Ausgangslage

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten beteiligte sich an der zweiten Runde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Hintergrund des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Programmes ist die in der hochschulpolitischen Diskussion geforderte stärkere Durchlässigkeit von Bildungsbiographien und die Öffnung der Hochschulen für die Gruppe der „nicht-traditionell Studierenden“. Die Hochschule Kempten reagiert auf diese Entwicklung und startete zum Wintersemester 2014 / 2015 den in der Bundesrepublik bisher einzigartigen berufsbegleitenden Studiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“. Das Projekt „Jugendarbeit und Bildung – Implementierung in den Studiengang Soziale Arbeit“ (JuB_Imp_So) ist als Begleitforschung zu diesem Studiengang angelegt.

 

Forschungsergebnisse zur interkulturellen Öffnung der Jugendarbeit in Bayern

Forschungsergebnisse zur interkulturellen Öffnung der Jugendarbeit in Bayern

Nick, Peter (2012): Herausforderung Migrationsgesellschaft. Zur Programmatik der interkulturellen Öffnung in der Jugend(verbands)arbeit. In: Journal für Politische Bildung, Heft 4, S. 30 - 37.

Bärnklau, Anna; Peter Nick (2012): Interkulturelle Öffnung der Jugendarbeit in Bayern Wissenschaftliche Auswertung des Fachprogramms „Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in die Jugendarbeit". In: Bayerischer Jugendring (Hrsg.):  Vielfalt fördern – Interkulturelle Öffnung der Jugendarbeit in Bayern. Dokumentation der Evaluation des Fachprogramms Integration. München, S. 114 - 139.

Nick, Peter (2008a): Interkulturelle Öffnung als Chance für die Jugendarbeit. In: Bayerischer Jugendring (Hrsg.): „Multi Action – aber wie!“ Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Abschlussdokumentation. München, S. 14 - 22.

Nick, Peter (2008b): „Das Mitmachen hat richtig Spaß gemacht!“ Auswertung der Erfahrungsberichte von „Multi Action – aber wie!“ des Bayerischen Jugendrings zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. In: Bayerischer Jugendring (Hrsg.): „Multi Action – aber wie!“ Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Abschlussdokumentation. München, S. 170 - 181.