Zwei Youth Work-Expertinnen der HUMAK University of Applied Sciences in Helsinki besuchten im Februar München, Gauting und Kempten. Im Austausch mit Fachkolleginnen und Fachkollegen am Deutschen Jugendinstitut München, am Institut für Jugendarbeit Gauting und an der Hochschule Kempten diskutierten sie aktuelle Entwicklungen, Studienkonzepte und Perspektiven der internationalen Zusammenarbeit im Bereich Youth Work.

Vom 23. bis 27. Februar reisten zwei Kolleginnen der HUMAK University of Applied Sciences aus Helsinki nach Bayern. Als langjährige Expertinnen für Youth Work im europäischen Kontext verschafften sie sich einen direkten Einblick in Strukturen, Forschung und Ausbildung der Jugendarbeit.
In München starteten sie ihre Reise mit einem Besuch am Deutschen Jugendinstitut. Dort tauschten sie sich mit der europäischen Arbeitsstelle über aktuelle Forschungsprojekte zur europäischen Jugendpolitik und zur Weiterentwicklung von Youth Work aus. Anschließend besichtigten sie das Institut für Jugendarbeit Gauting, das Fortbildungshaus des Bayerischen Jugendrings und Kooperationspartner unseres Studiengangs Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit.
Zum Abschluss kamen sie an die Hochschule Kempten. Im International Office diskutierten wir konkrete Kooperationsmöglichkeiten und planten zukünftige Fachkräfteaustausche. Außerdem stellten wir unsere Studiengangskonzepte und Curricula für die Qualifizierung von Fachkräften in der Youth Work vor, insbesondere unseren berufsbegleitenden Studienschwerpunkt.
Mit ihrem Besuch stärkten die beiden Expertinnen den internationalen Austausch und setzten neue Impulse für die weitere Zusammenarbeit.
SAVE THE DATE!
Am Donnerstag, den 11. Juni 2026 findet unsere Fachtagung mit dem diesjährigen Thema “Zukunftskompetenzen in der Youth Work” statt!
Der Fachtag lädt ein, Zukunftskompetenzen der Youth Work gemeinsam aus Praxis, Wissenschaft und Studium weiterzudenken!
Eingeladen sind Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Jugendarbeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende der Sozialen Arbeit sowie alle Interessierten!