Alumni-Portrait | Dennis Vetter
Game Engineering Studium und Karriere in Innovation

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Technologien verändern sich ständig. Für Dennis Vetter gehört genau das zum Reiz seines Berufs. Der Absolvent des Masterstudiengangs Game Engineering und Visual Computing an der Hochschule Kempten beschäftigt sich heute mit Zukunftstechnologien, bewertet neue Entwicklungen und unterstützt Unternehmen dabei, technologische Trends frühzeitig einzuordnen.

Studiengang
Game Engineering und Visual Computing
Abschluss
Bachelor, 2025
Aktueller Job
Director of Innovation
Firma
Gut Lerchenfeld

Mit Game Engineering in die Welt der Zukunftstechnologien

Neue Technologien entstehen ständig. Für Dennis Vetter gehört genau das zu den spannendsten Seiten seines Berufs. Der Absolvent des Masterstudiengangs Game Engineering und Visual Computing an der Hochschule Kempten arbeitet heute als Director of Innovation in Deutschland.

Sein Arbeitsalltag dreht sich darum, Zukunftstechnologien zu recherchieren, zu evaluieren und sinnvoll einzusetzen. Dabei beobachtet er technologische Entwicklungen, bewertet deren Potenzial und unterstützt Unternehmen dabei, Entscheidungen für zukünftige Investitionen zu treffen.

Für Dennis Vetter geht es dabei nicht nur um Technik allein. Ebenso wichtig sind kreatives Denken, Networking und die Fähigkeit, Probleme aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Unternehmen dabei zu helfen, „am Zahn der Zeit zu bleiben oder sogar ihrer Zeit voraus zu sein“, beschreibt er als zentralen Teil seiner Arbeit.

Warum dieses Studium an der Hochschule Kempten?

Dennis Vetter entschied sich für den Masterstudiengang Game Engineering und Visual Computing an der Hochschule Kempten und schloss diesen 2025 im Vollzeitstudium ab.

Besonders wichtig war für ihn die Kombination aus technischem Verständnis, Kreativität und gestalterischem Arbeiten. Rückblickend hebt er hervor, dass Studienangebote besonders im Bereich Kreativität und künstlerische Gestaltung ihn geprägt haben. Ebenso positiv erinnert er sich an die Zusammenarbeit mit anderen Studierenden und den direkten Kontakt zu den Professorinnen und Professoren. Gerade die Teamarbeit spielte für ihn während des Studiums eine wichtige Rolle. Der Studiengang vermittelte ihm aus seiner Sicht nicht nur Fachwissen, sondern vor allem die Fähigkeit, sich selbstständig in neue Themen einzuarbeiten. Genau diese Offenheit gegenüber unbekannten Technologien hilft ihm heute im Berufsalltag.

Der berufliche Weg nach dem Studium

Nach seinem Masterabschluss entwickelte sich sein Weg in Richtung Innovation und Zukunftstechnologien. Heute beschäftigt er sich mit Entwicklungen, die für Unternehmen in den kommenden Jahren relevant werden könnten.

Dabei geht es häufig darum, technologische Trends frühzeitig zu erkennen und deren Potenzial realistisch einzuschätzen. Für Dennis Vetter gehört dazu auch, Hintergründe zu recherchieren, neue Technologien verständlich aufzubereiten und Entscheidungen vorzubereiten. Die Verbindung aus technischem Wissen und kreativer Problemlösung hilft ihm dabei bis heute. Besonders wichtig ist für ihn die Bereitschaft, sich immer wieder auf neue Themen einzulassen.

Er beschreibt seine Arbeit als ein Umfeld, in dem Lernen nie abgeschlossen ist. Technologien verändern sich ständig – deshalb sei es entscheidend, neugierig zu bleiben und keine Scheu vor unbekannten Themen zu haben.

Was aus dem Studium heute besonders hilft

Besonders wertvoll ist für Dennis Vetter die Fähigkeit, sich schnell mit neuen Technologien vertraut zu machen. Im Berufsalltag muss er regelmäßig Entwicklungen bewerten, mit denen er zuvor noch nicht gearbeitet hat. Das Studium an der Hochschule Kempten vermittelte ihm dafür wichtige Grundlagen. Dazu gehören Recherchefähigkeiten, analytisches Denken und die Fähigkeit, Ergebnisse verständlich zu präsentieren.

Ebenso wichtig ist für ihn die Haltung, Neues nicht nur anzuwenden, sondern auch wirklich verstehen zu wollen. Diese Offenheit prägt seinen Umgang mit technologischen Entwicklungen bis heute.

Persönliche Erinnerung oder prägender Moment

Wenn Dennis Vetter an seine Studienzeit zurückdenkt, denkt er besonders an die Zusammenarbeit mit seinen Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie an den direkten Austausch mit den Professorinnen und Professoren. Außerdem erinnert er sich gerne an die kreativen Inhalte des Studiums. Besonders die Verbindung aus Technologie und künstlerischer Gestaltung hebt er rückblickend als prägend hervor.

Sein wichtigster Rat an heutige Studierende

 …den Fokus nicht nur auf einzelne Themen oder Werkzeuge zu legen. Viel wichtiger ist es, Fähigkeiten zu entwickeln und zu lernen, wie man sich neue Inhalte eigenständig erschließt.

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem empfiehlt er, keine Angst vor unbekannten Technologien zu haben. Für ihn ist heute nahezu alles erlernbar – entscheidend sei die Bereitschaft, neugierig zu bleiben und Dinge wirklich verstehen zu wollen.

Abschlussfrage: Was kann man mit einem Betriebswirtschaftsstudium erreichen?

Die Alumni-Story von Dennis Vetter zeigt, dass ein Studium Game Engineering und Visual Computing an der Hochschule Kempten weit über die Entwicklung von Spielen hinausgehen kann. Heute arbeitet er im Bereich Innovation und beschäftigt sich mit Zukunftstechnologien sowie deren Einsatz in Unternehmen. Dabei kombiniert er technisches Verständnis mit kreativer Problemlösung und analytischem Denken. Die Geschichte macht deutlich, dass der Studiengang besonders für Menschen interessant sein kann, die Technologie nicht nur anwenden, sondern neue Entwicklungen verstehen, bewerten und aktiv mitgestalten möchten.

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