Kurz gesagt:
Mit Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau stehen dir vielfältige berufliche Wege zwischen Technik, Wirtschaft und Unternehmertum offen. Marco Röhl studierte an der Hochschule Kempten, sammelte bereits während des Studiums Praxiserfahrung in München und Singapur und gründete später MIND2BE.
Du interessierst dich für Technik und Wirtschaft? → Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau entdecken

Ein Studium muss nicht bedeuten, sich zwischen Heimat und neuen Erfahrungen entscheiden zu müssen. Marco Röhl studierte Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der Hochschule Kempten und konnte während dieser Zeit beides miteinander verbinden.
Kempten blieb seine Basis. Er konnte weiterhin in seinem vertrauten Umfeld leben und beim FC Kempten im Verein aktiv sein. Gleichzeitig nutzte er sein Studium, um andere Arbeitswelten und Kulturen kennenzulernen. Praktika führten ihn nach München und bis nach Singapur.
So verband seine Studienzeit Heimat und Sportverein im Allgäu mit Großstadt, Praxis und internationaler Erfahrung.
Heute ist Marco Röhl Gründer von MIND2BE. Dort verbindet er strukturiertes Denken mit der Arbeit an Menschen, Unternehmen und deren Entwicklung.
Für Marco war das Wirtschaftsingenieurwesen interessant, weil es technische und wirtschaftliche Themen miteinander verbindet.
Statt sich nur mit einem einzelnen Fachgebiet zu beschäftigen, lernte er, technische Zusammenhänge zu verstehen und gleichzeitig wirtschaftliche, organisatorische und unternehmerische Fragen einzubeziehen.
Diese breite Ausrichtung gab ihm die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen und seinen eigenen beruflichen Weg erst nach und nach zu entwickeln.
Rückblickend war aber noch etwas anderes besonders wertvoll: Für das Studium musste er nicht alles hinter sich lassen, was ihm in Kempten wichtig war.
„Ich fand es stark, während des Studiums weiter in meinem Verein aktiv sein zu können und mein gewohntes Umfeld zu behalten. Gleichzeitig konnte ich Praktika in München und Singapur machen. Ich hatte damit eigentlich beides: Heimat und Sportverein auf der einen Seite, Großstadt und Ausland auf der anderen.“
Nicht unbedingt.
Marcos Studienzeit zeigt, dass eine Hochschule in der eigenen Region auch Ausgangspunkt für Erfahrungen weit über die Region hinaus sein kann.
Während Kempten seine Basis blieb, sammelte er praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Umfeldern. München gab ihm Einblicke in das Arbeiten und Leben in einer Großstadt. Mit Singapur kam eine internationale Perspektive hinzu.
Gerade diese Kombination empfand er als wertvoll.
Er musste sich nicht zwischen Verbundenheit mit seiner Heimat und persönlicher Entwicklung entscheiden. Das Studium ermöglichte ihm, neue Erfahrungen zu machen und gleichzeitig das weiterzuführen, was bereits zu seinem Leben gehörte.
Der Sport und das Vereinsleben blieben während des Studiums ein fester Bestandteil seines Alltags.
Für Marco war das ein wichtiger Gegenpol zur Hochschule und zu den neuen beruflichen Erfahrungen. Während sich durch das Studium viele neue Möglichkeiten eröffneten, blieb mit dem Verein etwas Vertrautes bestehen.
Genau diese Verbindung prägt seine Erinnerung an die Studienzeit: Das eigene Leben musste nicht für das Studium unterbrochen werden. Studium, Freunde, Sport und berufliche Entwicklung konnten nebeneinander stattfinden.
Die Praktika erweiterten den Blick über das Studium hinaus.
In München lernte Marco ein anderes berufliches und städtisches Umfeld kennen. Singapur bedeutete noch einmal einen größeren Perspektivwechsel: eine andere Kultur, ein internationales Arbeitsumfeld und das Leben weit weg vom Allgäu.
Solche Erfahrungen vermitteln mehr als Fachwissen.
Man erlebt, wie unterschiedlich Menschen arbeiten und kommunizieren, wie Unternehmen organisiert sind und wie man selbst auf neue Situationen reagiert.
Für Marco gehörten deshalb nicht nur Vorlesungen und Prüfungen zu seinem Studium. Auch die Möglichkeit, das Gelernte in unterschiedlichen Umfeldern zu erleben, war ein wichtiger Teil seiner Entwicklung.
Im Wirtschaftsingenieurwesen lernte er, technische, wirtschaftliche und organisatorische Zusammenhänge nicht getrennt voneinander zu betrachten. Probleme werden analysiert, Wechselwirkungen verstanden und Lösungen strukturiert entwickelt.
Diese Denkweise lässt sich auf sehr unterschiedliche berufliche Bereiche übertragen.
Marco arbeitete später zunehmend an der Schnittstelle von Menschen, Prozessen, Kommunikation und unternehmerischer Entwicklung. Dabei wurde für ihn deutlich, dass Unternehmen nicht allein durch Technik, Kennzahlen oder Prozesse funktionieren.
Am Ende treffen Menschen Entscheidungen, übernehmen Verantwortung, kommunizieren miteinander und gestalten Veränderungen.
Aus dieser Entwicklung entstand MIND2BE.
Auf den ersten Blick liegen Wirtschaftsingenieurwesen und Mentalcoaching weit auseinander.
Für Marco besteht jedoch eine klare Verbindung.
Im Studium lernte er, komplexe Systeme zu verstehen. Heute betrachtet er bei MIND2BE ebenfalls Zusammenhänge – nur stehen dabei stärker Menschen und Unternehmen im Mittelpunkt.
Er begleitet Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte dabei, eigene Denk-, Entscheidungs- und Verhaltensmuster klarer zu erkennen. Gleichzeitig beschäftigt er sich mit Unternehmensprozessen, Kommunikation und digitaler Sichtbarkeit.
Die ingenieurwissenschaftliche Denkweise ist dabei nicht verschwunden.
„Ich habe irgendwann verstanden, dass man Unternehmen nicht nur über Prozesse und Zahlen verstehen kann. Hinter jeder Entscheidung, jedem Prozess und jeder Veränderung stehen Menschen.“
Bei MIND2BE verbindet Marco deshalb strukturiertes Denken mit der Frage, was Menschen und Unternehmen tatsächlich daran hindert, klar und wirksam zu handeln.
Das Studium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der Hochschule Kempten kann den Einstieg in sehr unterschiedliche berufliche Wege ermöglichen. Der Karriereweg von Marco Röhl zeigt beispielhaft, wie vielseitig die Verbindung aus Technik, Wirtschaft und Prozessverständnis eingesetzt werden kann.
Heute nutzt er seine ingenieurwissenschaftliche Denkweise nicht nur für technische oder organisatorische Fragestellungen, sondern für die Arbeit mit Unternehmern, Führungskräften und Selbstständigen. Bei MIND2BE verbindet er Mentalcoaching, Executive Profiling, effiziente Unternehmensprozesse und authentische digitale Sichtbarkeit.
Sein Weg zeigt: Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau kann eine Grundlage sein, um Systeme zu verstehen – und diese Systeme können Maschinen, Unternehmen, Prozesse oder Menschen in Verantwortung sein. Entscheidend ist die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, Klarheit zu schaffen und Lösungen zu entwickeln, die in der Praxis wirken.
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