Alumni-Portrait | Marco Röhl
Vom Wirtschaftsingenieur Maschinenbau zum Gründer von MIND2BE

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Zwischen Menschen, Prozessen und unternehmerischer Sichtbarkeit braucht es Menschen, die technische, wirtschaftliche und persönliche Zusammenhänge zusammenbringen. Marco Röhl arbeitet heute genau an dieser Schnittstelle.

Studiengang
Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau
Abschluss
Diplom, 2013
Aktueller Job
Coaching, Beratung, Unternehmensprozesse, digitale Sichtbarkeit
Firma
MIND2BE

Vom Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau zu Mentalcoaching mit MIND2BE

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Nach seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens Maschinenbau an der Hochschule Kempten verbindet Marco Röhl heute bei MIND2BE technisches Prozessverständnis mit Mentalcoaching, direkter Wahrnehmung und Beratung für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte.

In seiner Arbeit begleitet er Menschen, die viel Verantwortung tragen, nach außen funktionieren und gleichzeitig spüren, dass sie innerlich oder in ihrem Unternehmen Energie verlieren. Dabei geht es um Klarheit, authentische Führung, effiziente Unternehmensprozesse und digitale Sichtbarkeit.

Seinen Beruf beschreibt er so: Er hilft Unternehmerinnen und Unternehmern dabei, nicht nur mehr zu leisten, sondern klarer zu werden – in sich selbst, in ihrer Kommunikation, in ihren Abläufen und in der Art, wie sie sichtbar werden.

Warum dieses Studium an der Hochschule Kempten?

Das Studium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau verbindet technisches Denken mit wirtschaftlichem Verständnis und praxisnaher Problemlösung. Für Marco Röhl war genau diese Kombination eine wichtige Grundlage für seinen späteren beruflichen Weg.

Im Studium lernte er, Systeme zu verstehen, Zusammenhänge zu erkennen und Probleme nicht nur isoliert zu betrachten. Diese Denkweise prägt seine heutige Arbeit bis heute. Denn auch Unternehmen, Führung und Kommunikation funktionieren wie Systeme: Menschen, Prozesse, Entscheidungen und Sichtbarkeit beeinflussen sich gegenseitig.

Rückblickend war das Studium für ihn mehr als eine fachliche Ausbildung. Es war eine Schule für strukturiertes Denken, Verantwortung und die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Perspektiven zu übersetzen.

Der berufliche Weg nach dem Studium

Nach dem Studium führte Marco Röhl sein Weg zunächst in technische und unternehmerische Zusammenhänge. Mit der Zeit wurde für ihn immer deutlicher, dass Effizienz in Unternehmen nicht nur durch bessere Prozesse entsteht. Häufig liegen die größten Reibungsverluste dort, wo Menschen unter Druck stehen, sich zu stark anpassen, unklar kommunizieren oder ihre eigentliche Stärke nicht sichtbar machen.

Aus dieser Erkenntnis entstand MIND2BE.

Heute arbeitet Marco Röhl mit Unternehmern, Selbstständigen und Führungskräften, die nicht nur funktionieren, sondern klarer, authentischer und wirksamer handeln wollen. Seine Arbeit verbindet Mentalcoaching, Executive Profiling, Prozessverständnis und digitale Klarheit.

Dabei schaut er nicht nur auf den Menschen oder nur auf das Unternehmen, sondern auf das Zusammenspiel: Wo entstehen innere Blockaden? Wo kosten unklare Rollen oder Abläufe Energie? Wo passt die digitale Sichtbarkeit nicht zu dem, was ein Unternehmen wirklich ausmacht?

Sein Karriereweg zeigt, dass Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau nicht nur in klassische Industrie- oder Produktionsprozesse führen kann, sondern auch in moderne Beratung an der Schnittstelle von Mensch, Unternehmen und Wirkung.

Was aus dem Studium heute besonders hilft

Besonders hilfreich aus dem Studium ist für Marco Röhl das strukturierte und systemische Denken. Im Maschinenbau lernt man, Kräfte, Strukturen, Wechselwirkungen und Prozesse zu verstehen. Im Wirtschaftsingenieurwesen kommt der Blick auf Wirtschaftlichkeit, Organisation und Umsetzung hinzu.

Genau diese Fähigkeiten nutzt er heute in seiner Arbeit mit Menschen und Unternehmen. Er betrachtet innere Klarheit, Führung, Kommunikation, Unternehmensprozesse und Sichtbarkeit nicht getrennt voneinander, sondern als zusammenhängendes System.

Auch die Fähigkeit, zwischen unterschiedlichen Welten zu übersetzen, ist bis heute zentral: zwischen Technik und Wirtschaft, zwischen Strategie und Umsetzung, zwischen Prozessen und Menschen, aber auch zwischen innerer Haltung und äußerer Sichtbarkeit.

Persönliche Erinnerung oder prägender Moment

Neben den fachlichen Inhalten verbindet Marco Röhl mit seiner Zeit an der Hochschule Kempten vor allem das gemeinsame Erarbeiten und Lernen von Inhalten in Gruppen. Besonders prägend war für ihn, dass viele Themen nicht nur in der Vorlesung verständlich wurden, sondern im Austausch mit Kommilitoninnen und Kommilitonen.

In gemeinsamen Lernphasen, Gruppenarbeiten und Gesprächen lernte er, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzubringen, Fragen offen zu klären und Lösungen Schritt für Schritt zu entwickeln. Diese Erfahrung prägt auch seine heutige Arbeit: Menschen, Perspektiven und Prozesse so zu verbinden, dass daraus mehr Klarheit und Wirkung entstehen.

Rückblickend war die Studienzeit für ihn nicht nur fachlich wertvoll, sondern auch menschlich. Sie zeigte ihm, wie viel leichter und wirksamer Lernen, Arbeiten und Entwickeln wird, wenn man gemeinsam denkt, ausprobiert und Verantwortung übernimmt.
 

Tipp für heutige Studierende

Versteht Unternehmen nicht nur über Zahlen, Technik und Prozesse, sondern auch über Menschen. Am Ende werden Strategien, Abläufe und Veränderungen immer von Menschen getragen.

 

 

 

Fachliche Kompetenz ist wichtig. Aber wer zusätzlich gut zuhören, klar kommunizieren, Verantwortung übernehmen und mit Unsicherheit umgehen kann, wird in Unternehmen einen echten Unterschied machen.

Nutzt das Studium, um strukturiert und systemisch denken zu lernen – aber bleibt neugierig auf euren eigenen Weg. Nicht jeder Karriereweg muss linear sein. Entscheidend ist, dass er stimmig wird.

Abschlussfrage: Was kann man mit einem Informatik Studium erreichen?

Das Studium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der Hochschule Kempten kann den Einstieg in sehr unterschiedliche berufliche Wege ermöglichen. Der Karriereweg von Marco Röhl zeigt beispielhaft, wie vielseitig die Verbindung aus Technik, Wirtschaft und Prozessverständnis eingesetzt werden kann.

Heute nutzt er seine ingenieurwissenschaftliche Denkweise nicht nur für technische oder organisatorische Fragestellungen, sondern für die Arbeit mit Unternehmern, Führungskräften und Selbstständigen. Bei MIND2BE verbindet er Mentalcoaching, Executive Profiling, effiziente Unternehmensprozesse und authentische digitale Sichtbarkeit.

Sein Weg zeigt: Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau kann eine Grundlage sein, um Systeme zu verstehen – und diese Systeme können Maschinen, Unternehmen, Prozesse oder Menschen in Verantwortung sein. Entscheidend ist die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, Klarheit zu schaffen und Lösungen zu entwickeln, die in der Praxis wirken.

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