Maximilian Lupfer studiert Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der Hochschule Kempten im Studium mit vertiefter Praxis im Bachelor. Sein Praxispartner ist die DMG MORI Pfronten GmbH.
Durch die Verbindung von Studium und Unternehmenspraxis kann Maximilian theoretische Inhalte aus der Hochschule direkt im Berufsalltag wiedererkennen und anwenden. Gleichzeitig bleibt er mit dem Unternehmen verbunden, in dem er bereits zuvor mehrere Jahre gearbeitet hat.
Für ihn liegt ein großer Vorteil des dualen Studiums in der klaren Trennung zwischen Studienzeiten und Praxisphasen.

Für Maximilian ist besonders wichtig, dass sich theoretische Inhalte aus dem Studium später in der Unternehmenspraxis wiederfinden.
Ein konkretes Beispiel ist die BCG-Matrix: Maximilian konnte das aus dem Studium bekannte Modell im Unternehmen nutzen, um Produkte einzuordnen und Investitionsentscheidungen besser zu bewerten.
Auch die Verbindung zu seinen bisherigen Kolleginnen und Kollegen war für ihn wichtig. Da er bereits mehrere Jahre gerne bei DMG MORI gearbeitet hatte, konnte er durch das Studium mit vertiefter Praxis den Kontakt zum Unternehmen aufrechterhalten.
Eine der wichtigsten Erfahrungen für Maximilian ist, dass Inhalte aus dem Studium im späteren Berufsalltag häufiger auftauchen, als man zunächst erwartet.
Dabei sehen die Aufgaben in der Praxis oft anders aus als in einer Vorlesung oder Übung. Entscheidend ist für ihn deshalb, bekannte Zusammenhänge und Muster auch dann wiederzuerkennen, wenn sie in einem anderen Kontext auftreten.
Gerade diese Verbindung zwischen technischem Verständnis, wirtschaftlichen Fragestellungen und praktischer Anwendung macht für ihn den Wert seines Studiums aus.
Die Praxiszeiten sind für Maximilian klar von den Vorlesungszeiten getrennt. Wenn keine Vorlesungen stattfinden, arbeitet er grundsätzlich im Unternehmen oder nimmt Urlaub.
Für die vorlesungsfreien Zeiten über Weihnachten und Pfingsten nimmt Maximilian Urlaub – nach seiner Aussage wird dies auch vom Unternehmen empfohlen. Während der Semesterferien arbeitet er im Betrieb.
Für Maximilian funktioniert dieses Modell gut, weil Studium und Unternehmenspraxis zeitlich voneinander getrennt sind.
Maximilian beschreibt das duale Studium als anspruchsvoll, sieht darin aber trotzdem einen großen Vorteil.
„Es ist anstrengend, aber es lohnt sich auf jeden Fall!“
Im Vergleich zu einem Werkstudentenjob oder einer anderen Nebentätigkeit während des Semesters empfindet er die klare Trennung als angenehmer: Während der Vorlesungszeit liegt der Fokus auf dem Studium, in den Praxisphasen auf der Arbeit im Unternehmen.
Dadurch bleibt zwar weniger freie Zeit, gleichzeitig lassen sich beide Bereiche für ihn besser voneinander trennen.
Ein weiterer Vorteil ist für Maximilian das regelmäßige Einkommen während seines Studiums. Für ihn schafft es finanzielle Planungssicherheit und erleichtert damit den Studienalltag.
Auch organisatorisch sieht er Vorteile: Während seines Studiums muss er nicht immer wieder nach neuen Jobs suchen.
Das betrifft auch das verpflichtende Praxissemester. Da er bereits mit seinem Praxispartner verbunden ist, muss er dafür nicht erst ein neues Unternehmen finden und sich neu bewerben.
Wer ein duales Studium in Betracht zieht, sollte sich aus Maximilians Sicht bewusst sein, dass damit Studium und Unternehmenspraxis verbunden werden und entsprechend Zeit eingeplant werden muss.
Für ihn überwiegen dennoch die Vorteile: praktische Erfahrung, ein regelmäßiges Einkommen, eine klare Trennung zwischen Hochschule und Unternehmen und weniger Aufwand bei der Suche nach Praxisstellen während des Studiums.
Sein Fazit: Es ist anspruchsvoll – aber für ihn lohnt es sich.
Ja, Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau kannst du an der Hochschule Kempten dual studieren. Im Studium mit vertiefter Praxis im Bachelor verbindest du dein Studium mit intensiven Praxisphasen bei einem Praxispartner.
→ Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau kennenlernen
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