Hochschule Kempten
Kompetenz durch vernetzte Vielfalt

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Die Bewerbungsfrist für unsere Masterstudiengänge endet am 15. Januar 2026.

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Verbunden im Miteinander: Weihnachtsgrüße der Hochschule

Der Wünschebaum im Foyer der Hochschule steht für Hoffnung, Gemeinschaft und Zuversicht. In diesem feierlichen Rahmen richtet der Hochschulpräsident Prof. Dr. Wolfgang Hauke seine Weihnachtsbotschaft an die Hochschulgemeinschaft als Einladung, innezuhalten, auf das gemeinsam Erreichte zu blicken und das Miteinander in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Hochschule bedankt sich herzlich bei allen Studierenden, Hochschulangehörigen sowie Partnern und Unterstützern für Engagement, Vertrauen und Zusammenarbeit. Wir blicken mit Stolz auf das vergangene Jahr und mit Zuversicht auf 2026. 

Für die kommenden Tage wünschen wir Zeit für Ruhe, Begegnung und neue Kraft sowie einen guten Start in ein Jahr, das wir auch weiterhin gemeinsam gestalten werden.

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Aktuelles

30.05.2022

Erfolgreicher Abschluss der Wissentransfer-Events im Rahmen des Forschungsprojekts KI-Net

Mit dem Clusterworkshop „KI-Net: Einsatz von KI im Produktionsumfeld“ im TTZ Produktion und Informatik - Sonthofen fand die fünfteilige Veranstaltungsreihe letzten Donnerstag ihren Abschluss.

Das KI-Net Team, v.l.n.r.: Florian Bayeff-Filloff (TH Rosenheim), Dr. Bernhard Freudenthaler (Software Competence Center Hagenberg), Prof. Dr. Dirk Jacob, Sebnem Gül-Ficici, Marco Ullrich (alle HS Kempten), Georg Schäfer, Hannes Waclawek (beide FH Salzburg), Foto: Thomas Dobrzewski/HS Kempten

Nach den vorausgegangenen Knowledge-Transfer-Events bei den Kooperationspartnern Leopold-Franzens Universität Innsbruck, Technische Hochschule Rosenheim, Fachhochschule Salzburg und Software Competence Center Hagenberg diskutierten Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft anhand von Beispielen aus der industriellen Fertigung, wie Künstliche Intelligenz (KI) nutzbringend eingesetzt werden kann, wie KI-basierte Fertigungssysteme aufgebaut werden können und welche Technologien, Methoden und Verfahren dazu nötig sind. Dabei wurden die Ergebnisse des Forschungsprojekts KI-Net vorgestellt, das sich dem Aufbau eines grenzübergreifenden Kompetenz-Netzwerks widmete, das grundlegende Bausteine für die KI-basierte Optimierung untersucht und erforscht.

Themen waren unter anderem „System-Engineering Prozesse und Werkzeuge“, „Optimierung von Fertigungsprozessen mit Bayes‘schem Lernen und Wissensgraphen“, „Robotik und Digitaler Zwilling – Methoden der künstlichen Intelligenz für Produktion und Industrie“, „Roboter System als Testbett für KI-Optimierungen“, „Erlernen Bayesscher Netzwerke für hoch-dimensionale Produktionsdaten“, „A perfect match – „Low-Code küsst KI" und „Offene Innovations-Lehr-Plattform für die intelligent vernetzte Produktion von morgen.

Danach stellte Prof. Dr. Prof. Dr. Frank Schirmeier das TTZ Kaufbeuren vor, das zur KI in der Zerspanung forscht. Auch die Gastgeber Prof. Dr. Bernd Lüdemann-Ravit & Prof. Dr. Frieder Heieck gaben einen Einblick in die Arbeit am TTZ Sonthofen, in dem Produktion auf Informatik trifft. Zum Abschluss gaben Dr. Benedikt Sykora und Andreas Hackner einen Überblick über die KI-Projekte beim Cluster Mechatronik & Automation der Bayern Innovativ GmbH. Für die großartige Organisation des Workshops gab es noch wohlverdiente Blumen und geistreiche Aufmerksamkeiten für Steffi, Sebnem und Marco, ohne die dieser äußert erfolgreiche und produktive Tag nicht möglich gewesen wäre.

In der brandneuen Produktionshalle des TTZ Sonthofen ließen die Teilnehmenden anschließend bei Getränken und Häppchen aus der Region den Tag gemütlich und kommunikativ zu Ende gehen und konnten nebenbei noch einige technische Exponate begutachten.

Weitere Informationen zu KI-Net

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Veranstaltungen

30.05.2022

Erfolgreicher Abschluss der Wissentransfer-Events im Rahmen des Forschungsprojekts KI-Net

Mit dem Clusterworkshop „KI-Net: Einsatz von KI im Produktionsumfeld“ im TTZ Produktion und Informatik - Sonthofen fand die fünfteilige Veranstaltungsreihe letzten Donnerstag ihren Abschluss.

Das KI-Net Team, v.l.n.r.: Florian Bayeff-Filloff (TH Rosenheim), Dr. Bernhard Freudenthaler (Software Competence Center Hagenberg), Prof. Dr. Dirk Jacob, Sebnem Gül-Ficici, Marco Ullrich (alle HS Kempten), Georg Schäfer, Hannes Waclawek (beide FH Salzburg), Foto: Thomas Dobrzewski/HS Kempten

Nach den vorausgegangenen Knowledge-Transfer-Events bei den Kooperationspartnern Leopold-Franzens Universität Innsbruck, Technische Hochschule Rosenheim, Fachhochschule Salzburg und Software Competence Center Hagenberg diskutierten Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft anhand von Beispielen aus der industriellen Fertigung, wie Künstliche Intelligenz (KI) nutzbringend eingesetzt werden kann, wie KI-basierte Fertigungssysteme aufgebaut werden können und welche Technologien, Methoden und Verfahren dazu nötig sind. Dabei wurden die Ergebnisse des Forschungsprojekts KI-Net vorgestellt, das sich dem Aufbau eines grenzübergreifenden Kompetenz-Netzwerks widmete, das grundlegende Bausteine für die KI-basierte Optimierung untersucht und erforscht.

Themen waren unter anderem „System-Engineering Prozesse und Werkzeuge“, „Optimierung von Fertigungsprozessen mit Bayes‘schem Lernen und Wissensgraphen“, „Robotik und Digitaler Zwilling – Methoden der künstlichen Intelligenz für Produktion und Industrie“, „Roboter System als Testbett für KI-Optimierungen“, „Erlernen Bayesscher Netzwerke für hoch-dimensionale Produktionsdaten“, „A perfect match – „Low-Code küsst KI" und „Offene Innovations-Lehr-Plattform für die intelligent vernetzte Produktion von morgen.

Danach stellte Prof. Dr. Prof. Dr. Frank Schirmeier das TTZ Kaufbeuren vor, das zur KI in der Zerspanung forscht. Auch die Gastgeber Prof. Dr. Bernd Lüdemann-Ravit & Prof. Dr. Frieder Heieck gaben einen Einblick in die Arbeit am TTZ Sonthofen, in dem Produktion auf Informatik trifft. Zum Abschluss gaben Dr. Benedikt Sykora und Andreas Hackner einen Überblick über die KI-Projekte beim Cluster Mechatronik & Automation der Bayern Innovativ GmbH. Für die großartige Organisation des Workshops gab es noch wohlverdiente Blumen und geistreiche Aufmerksamkeiten für Steffi, Sebnem und Marco, ohne die dieser äußert erfolgreiche und produktive Tag nicht möglich gewesen wäre.

In der brandneuen Produktionshalle des TTZ Sonthofen ließen die Teilnehmenden anschließend bei Getränken und Häppchen aus der Region den Tag gemütlich und kommunikativ zu Ende gehen und konnten nebenbei noch einige technische Exponate begutachten.

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Wohin soll es gehen?

Entdecken Sie die weltweiten Partnerhochschulen der Hochschule Kempten

Die Hochschule Kempten kooperiert mit über 110 Partnerhochschulen weltweit. 

Das ermöglicht Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden, einen Auslandsaufenthalt in ihrem Wunschland zu verbringen. Zudem wird so der internationale Austausch im Bereich der Lehre und Forschung gestärkt.

Wohin soll es also gehen? Hier finden Sie eine Übersicht zu den Partnerhochschulen und Auslandsmöglichkeiten. 

53.000 m²
Campusgröße
54
Studiengänge
1977
Gründung
6
Fakultäten