Benningen. Am 19. Und 20. Juni öffnete das Institut für Fahrerassistenz und Vernetzte Mobilität (IFM) seine Tore für „Explore-to-Innovate“. Dieses zweitägige Forum, das Fachvorträge, Technologieausstellungen und Live-Demonstrationen sowohl im Labor als auch auf Teststrecken kombinierte, fand in diesem Jahr zum dritten Mal statt. Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Austausch neuester Erkenntnisse und Technologien im Bereich der Mobilität und zog zahlreiche Experten aus Forschung, Industrie und Politik an.

Explore-to-Innovate ist ein neues und innovatives Forum für den Transfer von Wissen und Technologie. „Unser Ziel ist es, Forschung und Technologie erlebbar zu machen und den Austausch von Wissen und Technologien zu fördern. Das Forum soll zudem eine Gemeinschaft schaffen, in der man sich über aktuelle Entwicklungen austauschen kann“, so Institutsleiter Prof. Bernhard Schick zu dem neuartigen Format. Über zwei Tage bot Explore-to-Innovate am IFM im Innovationspark Allgäu Airport den Gästen ein abwechslungsreiches Programm.
Science Talk und Evening Rollout
Der erste Tag der Konferenz begann mit dem „Science Talk“, bei dem Engineering Researcher/Wissenschaftler und Branchenexperten ihre neuesten Forschungsergebnisse präsentierten. Themen wie „Driving Simulators in the Context of Human-Centered Development“ und „Machine Learning for Automated Vehicles“ standen im Mittelpunkt und regten zu lebhaften Diskussionen an.
Am Nachmittag folgte der „Evening Rollout“, bei dem Keynotes und Podiumsdiskussionen die Teilnehmer begeisterten. Besonders hervorzuheben sind die Beiträge von Martin Peller (BMW Group), Dr. Benedikt Strasser (AUDI AG) sowie Marc Hausmann (Continental AG), die Einblicke in die Zukunft der Fahrerassistenzsysteme und autonomen Mobilität gaben.
Track Day
Der zweite Tag, der „Track Day“, bot den Teilnehmern die Möglichkeit, innovative Technologien hautnah zu erleben. Live-Demonstrationen im Messezelt, auf Teststrecken und im Labor zeigten praxisnah die Anwendung neuester Entwicklungen.
Fazit
Die Konferenz „Explore-to-Innovate 2024“ war ein voller Erfolg und unterstrich die Bedeutung des Technologietransfers für die Gesellschaft. „Wir sind stolz darauf, eine Plattform geschaffen zu haben, die den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie fördert und Innovationen vorantreibt“, sagte Schick.
Das Institut für Fahrerassistenz und vernetzte Mobilität (IFM) sowie die Hochschule Kempten bedanken sich bei allen Teilnehmern, Referenten und Partnern für ihre Unterstützung und freut sich auf die nächste Ausgabe im kommenden Jahr.





