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20.04.2026

Bayerischer Tag für Gute Lehre 2026

Hochschule gestaltet Austausch und Impulse aktiv mit

Gruppenfoto von sieben Teilnehmenden am Stand der Hochschule Kempten beim „Bayerischen Tag für Gute Lehre“: Die Personen stehen vor einer blauen Präsentationswand mit der Aufschrift „Wand der Ideen“ und einem Banner zur Lehrinitiative. Im Vordergrund ist ein runder Infotresen mit Logo der Hochschule Kempten zu sehen. Eine Person hält Blumen in der Hand, alle blicken in die Kamera und wirken freundlich und engagiert.

Am 17. April 2026 wurde die Technische Hochschule Augsburg zum Treffpunkt für engagierte Lehrende aus ganz Bayern: Beim Bayerischen Tag für Gute Lehre kamen Hochschulen zusammen, um innovative Ansätze sichtbar zu machen, Erfahrungen zu teilen und die Zukunft der Lehre gemeinsam zu gestalten. Die Veranstaltung wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst ausgerichtet und versteht sich als zentrale Plattform für Austausch, Vernetzung und Inspiration.

Die Hochschule Kempten war gemeinsam mit ihren schwäbischen Partnern, der Universität Augsburg, der Technischen Hochschule Augsburg und der Hochschule Neu-Ulm, Teil des Organisationsteams. Innerhalb der Hochschule wurde diese Rolle vom Zentrum für Hochschuldidaktik Kempten (ZHK) getragen.

Im Mittelpunkt des Vormittags stand die Verleihung der „Preise für Gute Lehre 2025“ durch den Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume. In seinem Grußwort betonte der Vizepräsident für Lehre und Weiterbildung der Hochschule Kempten, Prof. Dr. Dirk Jacob, die zentrale Bedeutung guter Hochschullehre und ermutigte dazu, die Weiterentwicklung von Studium und Lehre mit Offenheit, Mut und Neugier aktiv voranzutreiben.

Auch am Nachmittag setzte die Hochschule Kempten vielfältige Impulse im Konferenzprogramm. Lehrende und Mitarbeitende brachten ihre Expertise mit mehreren Beiträgen ein:

  • Workshops wie „KI in der Lehre – zwischen Pragmatismus und Orientierung“ sowie „Brücken bauen in der digitalen Lehre“ griffen aktuelle Herausforderungen und Chancen auf,
  • das Studienmodell „Digital und Regional“ zeigte innovative Wege der Hochschulbildung,
  • das Projekt KATALYST gab Einblicke in neue Lehr- und Lernformate,
  • und die „Wand der Ideen“ lud dazu ein, Gedanken hochschulübergreifend zu sammeln, weiterzudenken und zu vernetzen.

Vertreten wurde die Hochschule Kempten durch Prof. Dr. Dirk Jacob, Prof. Dr. Sandra Niedermeier (Didaktikmentorin und Leiterin des IDT), Dr. Paula Bartel (Leiterin des ZHK), Emese Tasnádi (ZHK), Miriam Liebhart (IDT), Prof. Dr. Matthias Becker, Jim Haug (Projekt KATALYST) und interessierten Lehrenden der Hochschule.

Der Bayerische Tag für Gute Lehre zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und vielfältig Hochschullehre in Bayern ist und wie viel Potenzial in der Zusammenarbeit über Hochschulgrenzen hinweg liegt. Die aktive Mitwirkung der Hochschule Kempten unterstreicht dabei ihren Anspruch, Lehre nicht nur mitzudenken, sondern aktiv mitzugestalten.

Foto: Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule Kempten beim Bayerischen Tag für Gute Lehre 2026 an der Technischen Hochschule Augsburg

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