Letzte Woche kamen die Projektpartner des Forschungsprojekts PrONergy zum Konsortialtreffen in den Räumlichkeiten der Liebherr-Verzahntechnik GmbH zusammen.

Das Treffen diente dazu, die bisherigen Arbeitsergebnisse zu bündeln, gemeinsam zu bewerten und die nächsten Schritte für das kommende Projektjahr abzustimmen.
Ein besonderer Programmpunkt war die anschließende Werksführung bei Liebherr-Verzahntechnik. Dabei erhielten die Projektmitarbeitenden einen Einblick in die Produktionsumgebung und relevante Anlagenstrukturen. Im Fokus stand insbesondere das Palettenhandlingsystem (PHS), das im Rahmen von PrONergy hinsichtlich seines Energieverbrauchs und möglicher Energieeffizienzpotenziale untersucht wird.
Am Konsortialtreffen nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Projektpartner HAWE Hydraulik, Janitza electronics GmbH sowie der Liebherr-Verzahntechnik GmbH teil. Von Seiten der Hochschule Kempten waren Kolleginnen und Kollegen aus dem IDF und dem IPI vertreten, unter anderem Tatjana Krau und Frieder Heieck. Besonders gefreut haben wir uns zudem über die Teilnahme des Projektträgers Forschungszentrum Jülich GmbH, der das Treffen begleitete und die inhaltliche Entwicklung des Projekts unterstützte.
Über das Projekt PrONergy:
Ziel des Projekts PrONergy ist es, bestehende Produktionsanlagen mithilfe von maschinellem Lernen intelligent weiterzuentwickeln und den Einsatz von Photovoltaik optimal zu integrieren. Dadurch sollen Energieverbrauch und CO₂-Emissionen reduziert sowie Fertigungsparameter dynamisch an das verfügbare Energieangebot angepasst werden.
Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
Weitere Informationen zum Projekt hier.