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14.04.2026

PsyGames 2026 – Psychology via Games

Neue Konferenz zu Computerspielen als Forschungsinstrument in der Psychologie - Call for Papers bis 30.04.

Das Bild zeigt eine futuristisch gestaltete Laborumgebung mit blauem Licht, in der mehrere Personen an Computern sitzen und digitale Anwendungen nutzen. In der Mitte steht eine Person mit Tablet und wirkt koordinierend oder analysierend. Die Szene vermittelt eine technologische Forschungsumgebung und steht sinnbildlich für den Einsatz computergestützter Spiele als wissenschaftliches Instrument in der psychologischen Forschung, wie er im Rahmen der Konferenz „PsyGames 2026“ thematisiert wird.

Mit „PsyGames 2026 – Psychology via Games“ richtet die Hochschule Kempten am 26. September 2026 unter Leitung von Prof. Dr. Tobias C. Breiner eine wissenschaftliche Konferenz aus, die sich erstmals im deutschsprachigen Raum systematisch mit dem Einsatz maßgeschneiderter Computerspiele als Forschungsinstrument in der Psychologie befasst. Call for Papers ist eröffnet und läuft bis 30. April.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie computergestützte Spiele zur Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in der psychologischen Forschung eingesetzt werden können. Ziel ist es, aktuelle Forschungsarbeiten zusammenzuführen, methodische Ansätze weiterzuentwickeln und den interdis-ziplinären Austausch zu fördern.

Für die Konferenz werden Beiträge aus folgenden Themenbereichen gesucht:

  • Computerspiele als Forschungsinstrument in der Psychologie
  • Empirische Spielestudien in der psychologischen Grundlagenforschung
  • Games in der psychologischen Diagnostik, Therapie und Intervention

Beiträge zur Psychologie des Game Designs sind nicht Gegenstand der Konferenz, um den Fokus konsequent auf die Nutzung von Spielen in der Forschung zu legen.

Eingeladen sind insbesondere empirische und methodische Arbeiten aus der Psychologie sowie aus angrenzenden Disziplinen mit Bezug zum Forschungs-einsatz digitaler Spiele. Die Konferenz richtet sich darüber hinaus an Studierende, Lehrende und Forschende mit wissenschaftlichem Interesse an Game Studies.

Alle Einreichungen werden in einem anonymisierten Double-Blind-Peer-Review-Verfahren durch ein unabhängiges, externes Programmkomitee begutachtet.

Weitere Informationen zum Call for Papers sowie zur Konferenz
 

Foto: Symbolbild  PsyGames 2026 - Psychology via Games; Bildnachweis: AI-generiert

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