1. Hochschule Kempten
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  5. Soziale Arbeit (Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention)

Fusion aus Gesundheit und Sozialem

Du möchtest Dich um die Gesunderhaltung der Menschen kümmern, ganz egal welcher Altersklasse sie angehören oder in welcher sozialen Lage sie sich befinden? Mit dem Bachelor Soziale Arbeit (Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention) erwartet Dich eine verantwortungsvolle berufliche Zukunft, in der Du eine wertvolle Position in der Gesellschaft einnimmst. Durch den Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention erhältst Du ein tiefes Verständnis für die Wechselwirkung von Gesundheit und sozialer Lage. Gleichzeitig bereitet Dich Dein Studium auf den Umgang mit gesundheitlich eingeschränkten oder gefährdeten Menschen vor und befähigt Dich, auch in anderen Handlungsfeldern gesundheitliche Bedarfe zu erkennen und mit Methoden der Sozialen Arbeit darauf einzugehen.

Der Studiengang Soziale Arbeit (Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention) qualifiziert Dich in erster Linie für die Arbeit an und mit Menschen. Soziale wie gesundheitliche Fragestellungen kannst Du aber auch auf struktureller, gesellschaftlicher, politischer und wissenschaftlicher Ebene bearbeiten. Bei Deinem Studium unterstützen wir Dich von Anfang an mit Tutorien, kleinen Lerngruppen, speziellen Programmen für Studierende sowie intensiver Betreuung bei Praktika und Abschlussarbeiten. Daneben erwartet Dich praxisnahes Lernen und Arbeiten im Team, eine familiäre Atmosphäre und Professorinnen und Professoren, die Dich beim Namen kennen.

Auf einen Blick

  • Abschluss

    Bachelor of Arts (B. A.)

  • Studientyp

    Vollzeit

  • Regelstudienzeit

    7 Semester

  • ECTS Credits

    210

  • Studienbeginn

    Wintersemester

  • Zulassungsbeschränkung

    ja

  • Unterrichtssprache

    Deutsch, Englisch

  • Fakultät

    Soziales und Gesundheit

  • International studieren

    optional

  • Teilnehmerzahl

    60

  • Akkreditierung

    AHPGS

Details zum Studiengang

Studieninhalte

In den ersten drei Semestern werden Dir die theoretischen Grundlagen sowie anwendungsorientierte Fähigkeiten für die gesamte Breite der Sozialen Arbeit nahegebracht. Das vierte und fünfte Semester stehen im Zeichen der Praxiskompetenz: Du lernst Handlungskonzepte kennen, die im Praktikum zu reflektierten Handlungserfahrungen werden. In den letzten zwei Semestern erfolgt die exemplarische Vertiefung anhand individueller und struktureller Gesundheits- und Generationenarbeit sowie die Bachelorarbeit.

Nach dem erfolgreichen Studium wird Dir von der Hochschule der akademische Grad Bachelor of Arts (B. A.) sowie die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Sozialpädagogin“ oder „staatlich anerkannter Sozialpädagoge“ (gemäß BaySozKiPädG) verliehen.

Duale Studienmöglichkeiten

Im Studium mit vertiefter Praxis wird ein reguläres Bachelorstudium an der Hochschule mit intensiven Praxisphasen beim Praxispartner, angelehnt an die Studieninhalte, kombiniert. Die Einstiegsmöglichkeit in diese duale Studienvariante ist bis zum 4. Semester möglich.

Weitere Informationen zu den Angeboten hochschule dual findest Du auf unserer Website.

Perspektive nach dem Studium

Berufliches Umfeld:

Die Gesunderhaltung des Menschen bis ins hohe Alter ist eine individuelle und zugleich gesellschaftliche Aufgabe, die nicht allein die ältere Generation betrifft. Sie beginnt bereits vor der Geburt und durchzieht das gesamte Leben. Jede Lebensphase und jeder Lebensbereich bergen besondere Chancen und Risiken. Die Risiken zu reduzieren und die Chancen zu nutzen ist nicht allein Aufgabe der Medizin und der Gesundheitsfachkräfte, sondern auch Kerngebiet der Sozialen Arbeit. Die Förderung der Gesundheit und Verhinderung von Erkrankungen sind eine Querschnittsaufgabe sozialpädagogischen Handelns – sowohl im Feld der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit als auch in solchen Feldern, die auf den ersten Blick gar keinen Gesundheitsbezug aufweisen. Soziale Arbeit erreicht den Menschen auch außerhalb der Versorgungsstrukturen des Gesundheitswesens, und zwar selbst dann, wenn (noch) keine Erkrankung vorliegt. Hierfür bedarf es sozialpädagogisch qualifizierter Fachkräfte, die Gesundheit als Querschnittsaufgabe verstehen und über entsprechende Kompetenzen verfügen.

Berufsaussichten:

Aufgrund des langfristig hohen Bedarfs an sozialpädagogisch qualifizierten Fachkräften haben die Absolventinnen und Absolventen beste Berufsaussichten. Als staatlich anerkannte Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen erfüllen sie für viele Arbeitsstellen die notwendige Einstellungs- und Einstufungsvoraussetzung. Mit Abschluss dieses Studiengangs bietet sich Dir somit ein breites Spektrum an Berufsfeldern. Dir stehen all diejenigen Bereiche offen, die einen Hochschulabschluss in Sozialer Arbeit bzw. Sozialpädagogik erfordern. Dies gilt ausdrücklich auch für solche Berufsfelder, die keinen offensichtlichen Gesundheitsbezug aufweisen. Neben dieser breiten Qualifikation bist Du besonders für alle Bereiche der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit qualifiziert.

Betätigungsfelder:

  • soziale Dienste der Gesundheitsämter
  • Teilgebiete der Sozialämter (z. B. Aids-Prävention, Sucht-Prävention, Schwangerenberatung, Heimaufsicht, psychosoziale Betreuung Arbeitssuchender, Seniorenhilfe)
  • Sport-, Schul- und Jugendämter
  • sämtliche Bereiche der Seniorenarbeit (z. B. Seniorenbeauftragte, Seniorenpolitische Gesamtkonzepte)
  • Arbeit mit Selbsthilfegruppen
  • Gesundheitskonferenzen und Gesundheitsregionen 
  • öffentlicher Gesundheitsdienst
  • kommunale Gesundheitspolitik
  • Gesundheitsberichterstattung
  • Beratungs- und Hilfsdienste von freien oder kirchlichen Wohlfahrtsträgern
  • Kliniksozialdienste
  • Dienstleister der ambulanten und stationären Pflege
  • soziale Dienste kommunaler Ämter
  • Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe
  • offene Kinder- und Jugendarbeit
  • Jugendberufs- und Jugendgerichtshilfe
  • Schullaufbahn- und Schulsozialberatung
  • Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
  • Wohn- und Arbeitsangebote für Menschen mit Behinderungen
  • Maßnahmen der Rehabilitation
  • Stadtteil- und Gemeinwesensarbeit
  • Bewährungshilfe
  • Erwachsenenpädagogik
  • Freizeitpädagogik
  • Schuldnerberatung
  • Betriebliche Sozialarbeit
  • Entwicklungszusammenarbeit
  • Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund bzw. mit Menschen auf der Flucht
     
Bewerbung und Zulassung

Bewerbungsverfahren:

Alle Informationen und Details zu Deiner Bewerbung und den Zulassungsvoraussetzungen  haben wir für Dich zusammengetragen.

Persönliche Voraussetzungen:

Du interessierst Dich für soziale und gesundheitliche Belange und möchtest verstehen, wie diese Bereiche ineinandergreifen? Du möchtest in Deinem späteren Beruf nah am Menschen arbeiten und für einen verantwortungsvollen Beitrag für deren Gesunderhaltung leisten? Dann bringst Du die perfekten Voraussetzungen für diesen Bachelorstudiengang mit!

Internationales

Offenheit, Toleranz und Akzeptanz sind für uns gelebte Werte. Unser Ziel ist es, allen Agierenden an der Hochschule Kempten Bildung im internationalen Kontext zu vermitteln. Dabei unterstützen wir hochschulweite, fakultätsübergreifende Maßnahmen zur Förderung internationaler Projekte ebenso wie die Begegnung unterschiedlicher Kulturen.

Im Studiengang Soziale Arbeit B. A. (Gesundheitsförderung und Prävention) bietet sich ein Auslandssemester im Vertiefungsstudium an. Für den Modulbereich 6 im vierten Semester lassen sich in der Regel leicht anrechenbare Module an ausländischen Hochschulen finden. Das Praxissemester ist problemlos im Ausland möglich. Für ein Auslandssemester im 6. oder 7. Semester gibt es den bewusst offen und flexibel gestalteten Schwerpunkt International Social Work, dessen Teilmodule sich je nach Angebot der ausländischen Hochschule richten.

Du möchtest mehr zu unserer internationalen Ausrichtung und Deinen Studienmöglichkeiten im Ausland erfahren? Dann informier Dich gerne über unser Portal.

Downloads
Studien- und Prüfungsordnung

Alle Studiengangs- und Prüfungsordnungen stellen wir Ihnen zentral zusammen. Dort finden Sie alle Versionen und Änderungen. weiter …

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Weitere Details zum Studiengang

Ansprechpersonen

Ansprechpersonen

Wir wissen, wie aufregend der Start in Dein Studium sein kann. Darum ist uns wichtig, dass Du eine Ansprechperson hast, die Dir in allen Belangen rund um Dein Studium weiterhelfen kann.

Wenn Du Dich für diesen Studiengang interessierst und hierzu Fragen hast, wenden Dich bitte an die studiengangsspezifische Beratung. Wenn Du allgemeine Fragen rund um Studium und Bewerbung hast, wende Dich bitte an die Allgemeine Studienberatung.

Studiengangsspezifische Beratung

Dr. Benjamin Gilde
E-Mail: benjamin.gilde(at)hs-kempten.de
Tel.: 0831 2523-9129 (Büro); 08384 8235-482 (Homeoffice)
Sprechzeiten: dienstags, 9-10 Uhr und nach Vereinbarung (Raum S 1.41)

Grundpraktikum

Grundpraktikum

Innerhalb der ersten drei Semester musst Du ein Grundpraktikum im Umfang von mindestens 90 Stunden in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit absolvieren. Es ist möglich und sogar empfehlenswert, dies bereits vor Aufnahme Deines Studiums als freiwilliges Vorpraktikum abzuleisten. Ein Abschluss der FOS Sozialwesen, Berufsausbildungen aus dem Sozialwesen, soziale Freiwilligendienste oder sonstige soziale Tätigkeiten können Dir unter bestimmten Voraussetzungen als Grundpraktikum angerechnet werden. Weitere Informationen findest Du unter Downloads in der „Richtlinie zum Grundpraktikum“.

staatliche Anerkennung

staatliche Anerkennung

Nach dem erfolgreichen Studium verleiht die Hochschule den akademischen Grad Bachelor of Arts (B. A.) sowie die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Sozialpädagogin“ oder „staatlich anerkannter Sozialpädagoge“ gemäß BaySozKiPädG.

FAQ

Kann ich mit dem Schwerpunkt „Gesundheitsförderung und Prävention“ auch in anderen Bereichen der Sozialen Arbeit, z.B. Jugendarbeit tätig werden?

Kann ich mit dem Schwerpunkt „Gesundheitsförderung und Prävention“ auch in anderen Bereichen der Sozialen Arbeit, z.B. Jugendarbeit tätig werden?

Bei dem Studiengang handelt es sich um einen grundständigen Studiengang der Sozialen Arbeit, der für alle Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit qualifiziert, auch für solche ohne Gesundheitsbezug. Der Schwerpunkt „Gesundheitsförderung und Prävention“ beleuchtet insbesondere im Vertiefungsstudium exemplarisch einen bedeutenden Bereich der Sozialen Arbeit. Als Absolvent/in des Studiengangs ist man dazu in der Lage, diese exemplarische Vertiefung auch auf andere Bereiche der Sozialen Arbeit zu übertragen. Man ist somit zwar für Tätigkeiten der Sozialen Arbeit mit Gesundheitsbezug dank des Schwerpunktes besonders qualifiziert, darauf jedoch keineswegs festgelegt. Hilfreich ist es dennoch, ein grundlegendes Interesse für Gesundheit als Querschnittsthema der Sozialen Arbeit und die Wechselwirkungen zwischen gesundheitlicher und sozialer Lage mitzubringen.

Kann ich auch andere Schwerpunkte wählen?

Kann ich auch andere Schwerpunkte wählen?

Derzeit besteht bei den Schwerpunkten nur insofern eine Wahlmöglichkeit, als Du einen der Schwerpunkte 9.1 (Prävention und Bewältigung) und 9.2 (Sozialraum und Gesundheit) im Rahmen eines Auslandssemesters durch den Schwerpunkt 9.3 (International Social Work) ersetzen kannst. Perspektivisch ist es möglich, dass die Hochschule hier weitergehende Wahlmöglichkeiten anbietet.

Gibt es besondere Zulassungsvoraussetzungen, z.B. eine Berufsausbildung oder Praxiserfahrung?

Gibt es besondere Zulassungsvoraussetzungen, z.B. eine Berufsausbildung oder Praxiserfahrung?

Nein. Du benötigst lediglich eine Hochschulzugangsberechtigung (Weiter Informationen dazu findest Du hier). Es werden jedoch zehn Prozent der Studienplätze an Studienbewerber/innen mit einer für den Studiengang relevanten Berufsausbildung vergeben (sog. Berufsquote, vgl. Infoblatt über Vergabeverfahren an der Hochschule Kempten, zu den hierfür anerkannten Berufsausbildungen vgl. Ausbildungsberufe für Zulassung über Berufsquote, beide Dateien sind unter Downloads zu finden). Von daher ist eine entsprechende Berufsausbildung für die Zulassung durchaus von Vorteil: Auch im Studium selbst kannst Du hiervon nur profitieren.

Kann ich den Studiengang auch berufsbegleitend, in Teilzeit oder als Fernstudium studieren?

Kann ich den Studiengang auch berufsbegleitend, in Teilzeit oder als Fernstudium studieren?

Prinzipiell steht es Dir frei, wie Du die Zeit außerhalb der Lehrveranstaltungen verbringen. Von daher ist eine Berufstätigkeit neben dem Studium zwar möglich. Ein Teilzeitstudium mit geringerer Lehrveranstaltungsdichte und längerer Studiendauer ist derzeit jedoch genauso wenig möglich wie ein klassisches berufsbegleitendes Studium mit Abend-, Block-, Wochenend- oder E-Learning-Veranstaltungen. Auch ein Fernstudium ist ausgeschlossen; das Studium kann ausschließlich als Präsenzstudium absolviert werden.

Wie sieht mein Stundenplan aus? Wann habe ich Vorlesungen?

Wie sieht mein Stundenplan aus? Wann habe ich Vorlesungen?

Die Zeiten der zu belegenden Module bzw. Lehrveranstaltungen werden jeweils ein bis zwei Monate vor Semesterbeginn festgelegt und können von Dir eingesehen werden, sobald Du Dich erfolgreich für den Studiengang beworben und immatrikuliert hast. Eine Vorhersage ist nicht möglich. Da es sich bei dem Studium um ein Vollzeitstudium handelt, ist prinzipiell mit Lehrveranstaltungen an allen Werktagen der Woche zu rechnen, in Ausnahmefällen auch an Wochenenden (bei sog. Blockveranstaltungen).

Gibt es für die Lehrveranstaltungen eine Anwesenheitspflicht?

Gibt es für die Lehrveranstaltungen eine Anwesenheitspflicht?

Nein, es ist jedoch dringend zu empfehlen, die Lehrveranstaltungen zu besuchen. Zum einen leben die Lehrveranstaltungen – und damit auch Dein Lernerfolg – vom unmittelbaren Austausch der Studierenden untereinander bzw. zwischen Studierenden und Lehrenden. Zum anderen gibt es erfahrungsgemäß einen zumindest losen Zusammenhang zwischen Studienerfolg und Anwesenheit. Sprich: Diejenigen, die die Prüfungen nicht oder nur mit schlechten Noten bestehen, sind häufig auch diejenigen, die zuvor nur selten an den entsprechenden Lehrveranstaltungen teilgenommen hatten.

Wie hoch ist der Numerus clausus (NC)? Wie gut sind meine Chancen, einen Studienplatz zu erhalten, wenn ich mich bewerbe?

Wie hoch ist der Numerus clausus (NC)? Wie gut sind meine Chancen, einen Studienplatz zu erhalten, wenn ich mich bewerbe?

Die Zahl der Studienplätze ist begrenzt (Numerus clausus). Mit welcher Abiturnote Du noch Chancen auf einen Studienplatz hast, lässt sich nicht zuverlässig vorhersagen, da dies von der jeweiligen Bewerbersituation abhängt. Deine Chancen steigen und fallen umgekehrt proportional zur Anzahl der Bewerber/innen und Ihrer Abiturnote. Sprich: Je besser (also niedriger) Deine Abiturnote ist und je weniger Mitbewerber/innen es gibt, desto besser (also höher) sind Deine Chancen auf einen Studienplatz. Die Grenznoten und -werte für den vergangenen Bewerbungszeitraum findest Du hier.

Von wann bis wann geht jeweils das Semester und habe ich während der Semesterferien irgendwelche Verpflichtungen?

Von wann bis wann geht jeweils das Semester und habe ich während der Semesterferien irgendwelche Verpflichtungen?

Zu den Semesterzeiten siehe Termine. Die Semesterferien kannst Du bei Bedarf fürs Studium nutzen. Verpflichtungen aus dem Studium gibt es in dieser Zeit aber in aller Regel nicht.

Was kostet das Studium?

Was kostet das Studium?

Der Studiengang ist gebührenfrei. Es entstehen lediglich die üblicherweise mit einem Studium verbundenen Kosten wie z.B. Semesterbeitrag, Kopierkosten, Anschaffung von Literatur. Hinzu kommen ggf. Exkursionskosten und Anreisekosten zu außerhochschulischen Lernorten. Sofern Du aufgrund des Studiums auf Erwerbsarbeit verzichten musst, ist auch der Einkommensausfall zu berücksichtigen.

Bin ich nach erfolgreichem Abschluss des Studiums zur Führung der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Sozialpädagogin“ bzw. „staatlich anerkannter Sozialpädagoge“ berechtigt?

Bin ich nach erfolgreichem Abschluss des Studiums zur Führung der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Sozialpädagogin“ bzw. „staatlich anerkannter Sozialpädagoge“ berechtigt?

Ja. Nach dem erfolgreichen Studium verleiht die Hochschule den akademischen Grad Bachelor of Arts (B. A.) sowie die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Sozialpädagogin“ oder „staatlich anerkannter Sozialpädagoge“ gemäß BaySozKiPädG.